Neuzulassungen im September: BYD kommt schon auf rund 14 Prozent der VW-Zahlen – während die VW-Beschäftigten über die IG Metall 5 Prozent mehr fordern

Das Wichtigste in Kürze

  • Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) meldet für September 2026 insgesamt 256.774 neu zugelassene Pkw in Deutschland (+9,0 Prozent). VW kam auf 42.461 Neuzulassungen (−6,1 Prozent), BYD auf 6.040 (+85,6 Prozent).
  • VW liegt damit noch rund siebenmal vor BYD. Vor einem Jahr war es rund das Vierzehnfache. Von Januar bis September wuchs BYD um 262,1 Prozent, VW verlor 5,7 Prozent.
  • Bleibt das Tempo vom September, überholt BYD VW in Deutschland im Jahr 2029. Das ist eine Modellrechnung der Redaktion, keine Prognose – flacht das Wachstum von BYD ab, rückt der Zeitpunkt weit nach hinten.
  • Gleichzeitig fordern die Beschäftigten der Volkswagen AG über die Gewerkschaft IG Metall 5 Prozent mehr Entgelt. Ein Beschäftigter kostet das Unternehmen schon heute im Schnitt rund 103.600 Euro im Jahr.

Auf dem deutschen Neuwagenmarkt verschieben sich die Gewichte deutlich. Das Kraftfahrt-Bundesamt hat am 5. Oktober 2026 in seiner Pressemitteilung Nr. 41/2026 die Zulassungszahlen für September veröffentlicht: 256.774 Personenkraftwagen wurden in Deutschland neu zugelassen, 9,0 Prozent mehr als im September 2025. Die privaten Neuzulassungen stiegen um 28,5 Prozent auf einen Anteil von 40,3 Prozent, die gewerblichen sanken um 1,2 Prozent. Volkswagen ist mit Abstand Marktführer – verliert aber in einem wachsenden Markt. BYD aus China legt dagegen so stark zu wie kaum eine andere Marke. Die Frage drängt sich auf: Wann überholt BYD VW in Deutschland?

Wichtig zur Einordnung der Zahlen

  • Marke, nicht Konzern: „VW“ meint in der KBA-Statistik die Marke Volkswagen. Audi, Skoda, Seat, Cupra und Porsche gehören zum Konzern, werden aber als eigene Marken gezählt.
  • Alle Antriebe: Die Stückzahlen im September umfassen Benzin, Diesel, Hybrid, Plug-in-Hybrid und Elektro. Wie viele davon reine Elektroautos sind, weist das KBA nach Marken erst später aus; die jüngsten Werte gelten für Januar bis August.
  • BYD ist nicht nur Elektro: Von Januar bis August waren nur 38,5 Prozent der neu zugelassenen BYD reine Elektroautos, fast alle übrigen Plug-in-Hybride.
  • Modellrechnung statt Prognose: Wann BYD VW überholen könnte, hat die Redaktion unter klar genannten Annahmen berechnet. Niemand kann wissen, ob sich die heutigen Wachstumsraten fortsetzen.
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VW gegen BYD: So groß ist der Abstand noch

Volkswagen kam im September laut KBA auf 42.461 Neuzulassungen und einen Anteil von 16,5 Prozent – rund siebenmal so viel wie BYD mit 6.040 Pkw und 2,4 Prozent. Von Januar bis September steht es 396.444 zu 42.788. Doch die Richtung ist eindeutig: VW verlor im September 6,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat, BYD legte um 85,6 Prozent zu – und das in einem Gesamtmarkt, der um 9,0 Prozent wuchs.

Marke September 2026 Anteil ggü. Vorjahr
VW 42.461 16,5 % −6,1 %
Mercedes 21.595 8,4 % +6,2 %
Skoda 19.898 7,7 % +5,4 %
BMW 18.924 7,4 % −2,4 %
Audi 16.361 6,4 % +4,0 %
Seat 13.191 5,1 % −0,4 %
Opel 13.059 5,1 % +6,0 %
Tesla 12.552 4,9 % +268,7 %
Toyota 6.051 2,4 % −24,2 %
BYD 6.040 2,4 % +85,6 %

Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 41/2026 vom 5. Oktober 2026, Tabelle „Neuzulassungen von Personenkraftwagen im September 2026 nach Marken“. Stückzahlen über alle Antriebsarten; Anteile an allen 256.774 Pkw-Neuzulassungen in Deutschland; Veränderung gegenüber September 2025. Auswahl: alle Marken mit mehr als 12.000 Neuzulassungen sowie Toyota und BYD.

In Stückzahlen heißt das: Rechnet man die Veränderungsraten des KBA zurück, hat VW im September rund 2.800 Pkw weniger zugelassen als ein Jahr zuvor – BYD rund 2.800 mehr. Das Plus von BYD ist damit etwa so groß wie das Minus von VW. Vor einem Jahr kam BYD auf rund 3.250 Neuzulassungen und damit auf rund ein Vierzehntel der VW-Zahl von rund 45.200; jetzt ist es ein Siebtel. Es handelt sich um eine Rechnung der Redaktion mit gerundeten Prozentwerten, also um Näherungen.

Balkengrafik: Neuzulassungen von BYD im Verhältnis zu VW in Deutschland. September 2026: VW 42.461 Pkw (100 Prozent), BYD 6.040 Pkw (rund 14 Prozent); September 2025: BYD rund 3.250 Pkw (rund 7 Prozent der VW-Zahl). In einem Jahr verdoppelt.

BYD-Neuzulassungen im Verhältnis zu VW, jeweils im September (VW = 100 Prozent). Quelle der Zahlen: Kraftfahrt-Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 41/2026; Werte für September 2025 zurückgerechnet aus den Veränderungsraten. Berechnung und Grafik: NETZ-TRENDS-Redaktion.

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Wichtig für den Vergleich: BYD verkauft in Deutschland nicht nur reine Elektroautos. Nach der KBA-Pressemitteilung Nr. 39/2026 zu den alternativen Antrieben waren von Januar bis August 2026 von 36.748 neu zugelassenen BYD-Pkw nur 14.161 reine Elektroautos (38,5 Prozent). Fast alle übrigen fuhren mit Plug-in-Hybrid, also mit Verbrennungsmotor und aufladbarer Batterie. Bei VW waren im selben Zeitraum 66.584 von 353.983 Neuzulassungen reine Elektroautos (18,8 Prozent). Bei den reinen Elektroautos liegt VW damit noch rund 4,7-mal vor BYD – der Abstand ist hier also bereits deutlich kleiner als über alle Antriebe.

Modellrechnung: Wann könnte BYD VW einholen?

Ob und wann BYD VW überholt, hängt allein davon ab, wie sich beide Marken weiter entwickeln. Die Redaktion hat deshalb mehrere Szenarien durchgerechnet. Ausgangspunkt sind die Neuzulassungen im September 2026; die Wachstumsraten werden jeweils als jährliche Raten fortgeschrieben.

Annahme BYD vorn etwa …
Beide Marken wachsen weiter wie im September (BYD +85,6 %, VW −6,1 % pro Jahr) 2029
Beide wachsen weiter wie von Januar bis September (BYD +262,1 %, VW −5,7 %) Mitte 2028
Nur reine Elektroautos, Raten von Januar bis August (BYD +143,8 %, VW −2,1 %) Mitte 2028
BYD-Wachstum lässt jedes Jahr um 30 Prozent nach, VW verliert weiter 6,1 % pro Jahr 2031
BYD-Wachstum halbiert sich jedes Jahr, VW verliert weiter 6,1 % pro Jahr 2036
BYD-Wachstum halbiert sich jedes Jahr, VW bleibt stabil nie

Modellrechnung der NETZ-TRENDS-Redaktion, keine Prognose. Ausgangswerte und Wachstumsraten: Kraftfahrt-Bundesamt, Pressemitteilungen Nr. 41/2026 (September und Januar bis September) und Nr. 39/2026 (reine Elektroautos, Januar bis August). Im letzten Szenario bleibt BYD dauerhaft bei rund der Hälfte der VW-Zahlen.

So rechnet NETZ-TRENDS

  • Abstand heute: 42.461 VW geteilt durch 6.040 BYD ergibt den Faktor 7,0. VW liegt im September also rund siebenmal vor BYD.
  • Wie schnell der Abstand schrumpft: Wächst BYD um 85,6 Prozent pro Jahr und schrumpft VW um 6,1 Prozent, verringert sich der Abstand jedes Jahr um den Faktor 1,856 geteilt durch 0,939, also rund 2,0. Bis aus dem Faktor 7,0 der Faktor 1,0 wird, vergehen rechnerisch knapp drei Jahre – ab September 2026 also etwa 2029.
  • Die anderen Szenarien sind nach demselben Prinzip gerechnet, jeweils mit den in der Tabelle genannten Raten und Ausgangswerten (Januar bis September: 396.444 zu 42.788; reine Elektroautos Januar bis August: 66.584 zu 14.161).
  • Grenzen: Hohe Wachstumsraten flachen erfahrungsgemäß ab, je größer eine Marke wird. Preise, Modellangebot, Förderung, Zölle und die Strategie von Volkswagen können die Entwicklung in beide Richtungen verändern. Die Rechnung zeigt deshalb nur, was passiert, wenn das heutige Tempo anhält.
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Das Ergebnis ist trotzdem bemerkenswert: Selbst in einem Szenario, in dem das Wachstum von BYD jedes Jahr spürbar nachlässt, liegt die Marke rechnerisch noch in diesem Jahrzehnt vorn – sofern VW weiter schrumpft. Entscheidend ist damit weniger, wie schnell BYD wächst, sondern ob Volkswagen seine Neuzulassungen in Deutschland stabilisieren kann.

Brisant ist das vor dem Hintergrund der laufenden Tarifrunde bei Volkswagen: Die Beschäftigten der Volkswagen AG fordern über ihre Gewerkschaft IG Metall 5 Prozent mehr Entgelt für zwölf Monate, Volkswagen hat mehrere Tarifverträge zum Jahresende gekündigt. Was ein Beschäftigter der Volkswagen AG das Unternehmen heute kostet – laut Geschäftsbericht im Schnitt rund 103.600 Euro im Jahr oder 413 Euro pro Arbeitstag –, hat NETZ-TRENDS hier nachgerechnet: VW-Beschäftigte wollen immer mehr: 103.600 Euro im Jahr, 413 Euro pro Arbeitstag.

Elektroautos erreichen mehr als ein Drittel der Neuzulassungen

Nach der Pressemitteilung des KBA entfielen im September auf die einzelnen Antriebsarten diese Mengen:

  • Elektro (BEV, also reine Batterie-Elektroautos): 88.599 Pkw, Anteil 34,5 Prozent.
  • Hybrid: 98.871 Pkw (+1,7 Prozent), Anteil 38,5 Prozent, darunter 27.681 Plug-in-Hybride auf dem Niveau des Vorjahresmonats.
  • Benzin: 44.632 Pkw (−29,2 Prozent), Anteil 17,4 Prozent.
  • Diesel: 23.058 Pkw (−20,1 Prozent), Anteil 9,0 Prozent.

Rechnerisch lagen die reinen Elektroautos damit über der Summe aus Benzinern und Diesel-Fahrzeugen, die zusammen auf 67.690 Neuzulassungen kamen. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß der neu zugelassenen Pkw sank laut KBA gegenüber dem Vorjahresmonat um 19,6 Prozent auf 82,7 Gramm je Kilometer.

Marken aus China: BYD, MG Roewe, Leapmotor und Xpeng wachsen zweistellig

Unter den Importmarken mit mehr als 4.000 Neuzulassungen im September legte Tesla mit 268,7 Prozent am stärksten zu. Dahinter folgen nach KBA-Angaben BYD (+85,6 Prozent, Anteil 2,4 Prozent) und MG Roewe (+60,8 Prozent, Anteil 1,6 Prozent). Zwei weitere Marken aus China liegen unterhalb dieser Schwelle, wachsen prozentual aber noch stärker: Leapmotor kam auf 2.652 Neuzulassungen, Xpeng auf 1.250.

Marke September 2026 ggü. Vorjahr Jan.–Sept. 2026
BYD 6.040 +85,6 % 42.788
MG Roewe 4.206 +60,8 % 27.363
Leapmotor 2.652 +191,4 % 16.044
Xpeng 1.250 +418,7 % 7.023
Geely 1.011 k. A. 2.267

Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 41/2026 vom 5. Oktober 2026 (Neuzulassungen von Pkw nach Marken). „k. A.“: Für Geely weist das KBA keine Veränderungsrate aus. Anteile: BYD 2,4 %, MG Roewe 1,6 %, Leapmotor 1,0 %, Xpeng 0,5 %, Geely 0,4 % aller Pkw-Neuzulassungen.

Zählt man alle Marken chinesischen Ursprungs zusammen, die das KBA in seiner Tabelle führt, ergeben sich nach eigener Berechnung der Redaktion 15.784 Pkw im September, das sind 6,1 Prozent aller Neuzulassungen. Von Januar bis September waren es 98.989 Pkw oder 4,5 Prozent. Eingerechnet sind BYD, MG Roewe, Leapmotor, Xpeng, Geely, Lynk & Co, Zeekr, Omoda, Jaecoo, Deepal, GWM, Maxus, Dongfeng, JAC, Nio und Chery. Nicht eingerechnet sind Marken mit gemischter Herkunft wie Smart, Polestar oder Volvo; die Zuordnung ist eine redaktionelle Festlegung, keine Kategorie des KBA.

Bei Geely fällt auf, dass 1.011 der 2.267 Neuzulassungen seit Jahresbeginn auf den September entfallen. Eine Veränderungsrate weist das KBA für die Marke nicht aus, ebenso wenig für Zeekr (58 Pkw im September, 475 seit Jahresbeginn).

Toyota und BYD liegen im September nur elf Fahrzeuge auseinander

Toyota kam im September auf 6.051 Neuzulassungen und damit auf 24,2 Prozent weniger als ein Jahr zuvor; BYD erreichte 6.040. Im Gesamtzeitraum Januar bis September liegt Toyota mit 50.022 Pkw (−19,2 Prozent) noch vor BYD mit 42.788 Pkw (+262,1 Prozent). Gründe für die Entwicklung der einzelnen Marken nennt das KBA in seiner Mitteilung nicht.

Bei den übrigen Marken aus Japan und Südkorea ist das Bild uneinheitlich:

Marke September 2026 Anteil ggü. Vorjahr
Hyundai 7.009 2,7 % −6,8 %
Kia 6.125 2,4 % +17,6 %
Toyota 6.051 2,4 % −24,2 %
Mazda 5.027 2,0 % +32,0 %
Nissan 3.242 1,3 % +0,2 %
Suzuki 1.981 0,8 % −11,0 %
Honda 748 0,3 % +10,5 %

Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 41/2026 vom 5. Oktober 2026 (Neuzulassungen von Pkw nach Marken).

Kia (+17,6 Prozent), Mazda (+32,0 Prozent) und Honda (+10,5 Prozent) legten also zu, Hyundai, Toyota und Suzuki verloren. Nissan bewegte sich mit +0,2 Prozent kaum. Zu Nissan hat NETZ-TRENDS zuletzt über die Preissenkung beim elektrischen Micra berichtet.

Tesla wächst am stärksten, Model Y führt die SUV an

Tesla erreichte im September 12.552 Neuzulassungen (+268,7 Prozent, Anteil 4,9 Prozent) und seit Jahresbeginn 44.810 (+201,9 Prozent). In einer zweiten Pressemitteilung vom 7. Oktober 2026 nennt das KBA das Tesla Model 3 als Nummer 1 der Mittelklasse und das Tesla Model Y als Nummer 1 der SUV. SUV waren im September mit 39,6 Prozent Anteil das stärkste Segment der Neuzulassungen.

Was die Zahlen nicht sagen

  • Das KBA zählt erstmalige Zulassungen in Deutschland, nicht Bestellungen und nicht weltweite Auslieferungen.
  • Die Markentabelle zeigt weder Preise noch Ausstattung; wer Modelle vergleicht, braucht dafür die Angaben der Hersteller.
  • Ein einzelner Monat ist kein Trend. Die Werte für Januar bis September zeigen die Richtung, sind aber ebenfalls nur eine Momentaufnahme.
  • Für einzelne Marken, etwa Geely und Zeekr, fehlen im KBA-Zahlenwerk Vorjahreswerte; Wachstumsraten lassen sich dort nicht berechnen.

Paris: Wer ab Montag ausstellt

Der Pariser Autosalon findet nach Angaben der Messe vom 12. bis 18. Oktober 2026 im Paris Expo Porte de Versailles statt. Auf den Seiten der Messe und in der Ausstellerliste sind unter anderem BYD, Leapmotor, Xpeng, Zeekr, Geely, Chery, Omoda & Jaecoo, GAC, Changan, Li Auto und Lynk & Co aufgeführt, daneben Toyota, Hyundai, Kia, Tesla, Volkswagen und Mercedes-Benz (Stand der Abfrage: 11. Oktober 2026; die Liste lädt auf der Webseite nachträglich weitere Einträge nach und ist daher möglicherweise nicht vollständig). Welche Modelle die Marken zeigen und ob sie für Deutschland vorgesehen sind, geht aus der Ausstellerliste nicht hervor.

Praxishinweis

Zulassungszahlen sagen etwas über Nachfrage, nicht über Preis, Lieferzeit oder Qualität eines Modells. Wer ein Auto aus einer der genannten Marken in Betracht zieht, sollte Listenpreis, Lieferzeit, Garantiebedingungen und Förderfähigkeit beim Händler schriftlich vergleichen. Hintergründe liefern zwei frühere Beiträge von NETZ-TRENDS: zur staatlichen E-Auto-Förderung in Deutschland und zum Vorverkauf des VW ID. Tiguan.

Glauben Sie, dass BYD Volkswagen in Deutschland überholt – und wenn ja, wann? Schreiben Sie uns Ihre Meinung gerne in die Kommentare.

Quellen

Transparenzhinweis: Bei Recherche, Strukturierung und Erstellung dieses Beitrags kamen KI-gestützte Werkzeuge zum Einsatz. Die verwendeten Quellen sind im Artikel aufgeführt. Die Veröffentlichung erfolgt erst nach manueller redaktioneller Freigabe.

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