Technik
Drucker mit WLAN verbinden: Warum der WPS-Knopf am falschen Gerät gesucht wird
Und wie die Einrichtung bei HP, Canon, Brother und Epson wirklich funktioniert.
PŸUR bucht 49,47 statt 29,99 Euro ab – KI durchsucht das E-Mail-Postfach, entlarvt die Anbieter-„Antwort“ per Prüfsumme, holt die Rechnung aus dem Kundenportal und rechnet sie Cent für Cent nach
Ein Erfahrungsbericht für netz-trends.de: "Ich dachte, die verarschen mich von a bis z bei Pyur, bzw. PŸUR".
Claude.ai kann Artikel veröffentlichen, komplette CMS-Systeme steuern und Steuerdaten analysieren: Wie mächtig KI-Agenten wirklich geworden sind
Die neuen Cowork-Funktionen von Claude.ai verändern gerade grundlegend, was künstliche Intelligenz im Alltag leisten kann.
Mit KI das perfekte Schrankbett finden: Chatbot surft, vergleicht und prüft Bewertungen – für 1.927 € gibt es 160×200 cm, hochkant, Hochglanz, Gasdruckfedern, Polsterrahmen und gepolstertes Rückenteil geliefert nach Berlin
Schrankbett 160×200 cm, hochkant, Hochglanzfront, Gasdruckfedern inklusive, Polsterrahmen um die Matratze, gepolstertes Rückenteil für TV-Abende, Lieferung nach Berlin – das gibt es.
Urtopia: Das per Smartphone-App gesteuerte Carbon-E-Bike aus China – und warum der nächste Händler für Sylter erst in Eckernförde beginnt
Ein fundierter Hintergrundartikel von NETZ-TRENDS für die Kaufentscheidung auf der Nordseeinsel
Claude.ai in Chrome: KI-Extension mit Hacker-Risiken – und wer wirklich hinter Anthropic steht
Der KI-Assistent Claude ist jetzt direkt im Browser Google Chrome verfügbar. Mit der Funktion „Claude in Chrome“ bringt der Entwickler Anthropic seinen KI-Chatbot erstmals als Browser-Agent ins Web.
Drei Stunden iMovie getestet – kein fertiges Video: Warum die Videobearbeitung zur Geduldsprobe wurde
kein Feinschnitt, keine Effekte, keine Farbkorrektur – nur Videos zusammenfügen
Abschied von der Bose Lifestyle-Ära: Wie Bose den Wohnzimmerklang prägte, warum andere technisch vorbeizogen, Bose sich aber behaupten kann
Die tabellarische Übersicht ordnet jene Home-Cinema-Systeme ein, die aktuell als technisch führend gelten – und zeigt, wie unterschiedlich Hersteller das Ziel „großer Klang ohne Receiver“ heute interpretieren.