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Neue Kommentare

  1. Schmitz, Johannes
    20.04.2018
    14 Tage vor Reisebeginn hat man uns den Flugplan zugeschickt! Hätten wir den im Angebot zur Kenntnis nehmen können, hätten wir niemals diese Reise gebucht! Die Flüge hin und zurück waren nicht nur eine Zumutung sondern eine Unverschämtheit ohne Beispiel! Um eine Hotelnacht fühlen wir uns betrogen! Nicht nur für einen Reisenden des Jahrganges 37 sondern auch für weit Jüngere war diese Reise ein absoluter Reinfall! Fazit: Niemals mehr RSD-Reisen!
  2. Rene Hupfer
    11.04.2018
    Ne bestimmt nicht auf Schwein umsteigen. Ekliger Billigramsch. Typisch Deutsch, Hauptsache billig. Esskultur ist hier unter aller Sau. Und nein ich bin rein-deutsch also spart euch den Gedanken ;) Je länger man hier lebt und aufgewachsen ist, desto mehr lernt mans zu hassen
  3. C. Franke
    02.04.2018
    Wir haben den laut Ausschreibung in der ADAC Mitgliederzeitschrift " 8 Tage 5-Sterne-Luxus-Urlaub Abu Dhabi & Dubai" + 1 Woche Verlängerung in Ras Al Khaimah vom 09.03.2018 - 15.3.2018 gebucht. An- und Abreise sind eine Tortur. Wären uns die Flugdaten, wie bei anderen Anbietern üblich, vor dem Flug bekannt gewesen, hätten wir nicht gebucht. Die Flüge gehen über Istanbul mit Wartezeiten, nach knapp 15-stündiger Anreise wurden wir früh morgens vom Flughafen Dubai noch in ca. 2-stündiger Fahrt zum Hotel nach Abu Dhabi gebracht. Die angekündigten 2 Nächte in Abu Dhabi entpuppten sich also als 1 Nacht, wir sind morgens zur Frühstückszeit im Hotel angekommen. Bei der Abreise wird man abends gegen 23:00 Uhr vom Hotel abgeholt, muss aber bereits um 12:00 Uhr mittags auschecken. Wir haben deshalb für 1 weiteren Tag auf eigene Kosten ein Zimmer gemietet. Auf dem Flughafen Dubai verbringt man so 5 Stunden bis zum Abflug. Die für die Rundreise angekündigten Hotels waren in Ordnung, ein Highlight war natürlich das Waldorf Astoria. Möchte man auf der Rundreise zusätzlich zu dem von zu Hause aus bereits gebuchten Entdeckerpaket mehr sehen, müssen zusätzliche Ausflüge gebucht werden, so kommt man leicht auf Zusatzkosten von 600,00 €/Person. Das auf solchen Rundreisen übliche "Verkaufspaket" Teppich, Schmuck, Leder verlangt Resistenz und kostet Zeit und Nerven. Die angebotene Verlängerungswoche im 4 Sterne Al Hamra Village Golf & Beach Resort im Standardzimmer mit "atemberaubender Aussicht" (Ausschreibungstext) kann nicht empfohlen werden. Kleine Zimmer ohne Balkon. Woher die 4 Sterne kommen ist mir ein Rätsel. Wir haben deshalb upgegraded und sind mit deutlichen Mehrkosten in die Al Hamra Residence umgezogen. Fazit: Die Intransparenz hat System, wer lange Wartezeiten auf Flughäfen und aufdringliche Verkaufsveranstaltungen schätzt, ist bei diesem Reiseanbieter gut aufgehoben.
  4. Wolfgang Schlecht
    01.04.2018
    Hallo, danke für die ausführlichen Informationrn. Helfen mir weiter. ws
  5. Uwe Boeden
    17.03.2018
    Herr Kollmar kann das sehen wie er will, er sollte als Geschäftsführer er BEV lieber sicherstellen das die Kunden die gekündigt haben Aufgrund fehlerhafter Endabrechnungen ihr Guthaben wiederbekommen. Wer seinen eigenen Laden, ob absicht oder nicht lasse ich einmal dahingestellt, nicht im Griff hat sollte zu oben genannten Thema lieber schweigen. MfG OStFw. Uwe Boeden
  6. Frank Walter
    13.03.2018
    Der Supercharger befindet sich nicht in Beeltiz sondern in Beelitz-Heilstätten, Autobahnabfahrt Beelitz-Heilstätten/Fichtenwalde.
  7. Chris
    12.03.2018
    Das heisst 120kW! Nicht kW/h!
  8. Isabelle Laak
    05.03.2018
    Gegen Verleumdung "Hate-Speech" hat doch Herr Maas ein Gesetzt erlassen, dass es nichts bringt zeigen die Recherchen von Frau Lauenburg deutlich. An dieser Stelle ist ein interessanter Bericht über Verleumdung und das NetzDG zu lesen www.rh-reputation.de Es macht mich fassungslos, dass Strafbehörden nichts gegen diese Kriminellen tun.
  9. gerhart allgaier
    01.03.2018
    Danke für den ebenso kritischen wie von aufrichtigem Kopfschütteln begleitetem Beitrag, dem jedoch als Quintessenz das Motiv fehlt, also das "wem nützt es?". Wer profitiert von der Destabilisierung eines Unternehmens mit 1.900 Mitarbeitern wie UNISTER, wem nützt es, wenn Gerüchte gestreut werden, wenn angebliche Insider sich auf Portalen diesem oder Diebewertung melden, um von angeblich hausinternen Missständen zu berichten und wem nützt eine Razzia, die einem Unternehmen nicht gleich den Fangschuss geben konnte, dafür aber die im nächsten und die weitere geplante im übernächsten Jahr. Die Antwort ist: Der einzige Nutzniesser, der weit und breit zu erkennen ist, aber seinerseits sich hinter Richtern und Rechtspflegern wegguckt bis zur völligen Unbelangbarkeit, ist der Insolvenzverwalter Flöther. Und wie nicht anders zu erwarten, hört man von diesem nichts von Schadenersatzprozessen gegen den Freistaat Sachsen über 45 Mio. EUR, auch nichts von Aufklärung der Absturzursachen und warum dann am nächsten Tag Insolvenz angemeldet worden ist - was in seinem Sinn ja wie gerufen gekommen sein muss - sondern er lässt verbreiten, er "gehe davon aus, dass UNISTER schon im Jahr davor insolvent gewesen sei". Da drängt sich der Verdacht auf, dass hier zusammengearbeitet worden ist: Zuerst mit der INES, deren Leitung sich schon im sog. "Sachsensumpf" als äusserst diensteifrig im Abhalten von Unbill von "hochrangigen Juristen" gezeigt hatte und bereits kurz nach der Beförderung der beiden Staatsanwälte Schwürzer und Kohle zur INES, diese zur Zerschlagung nicht nur der UNISTER per Razzien geschritten sind, sondern auch zur Zerschlagung der FuBus/Infinus. Denn beide Unternehmens-Zerschlagungen per Razzien gleichen sich wie ein Ei dem anderen und beide nützen bis heute ausschliesslich dem Insolvenzverwalter: bei UNISTER der Lehrling von Bruno M. Kübler, Lucas Flöther. Beide Kübler wie Flöther fanden prall gefüllte Konten bei den erlegten Unternehmen vor neben prall gefüllten Immobilienportfolios. Und beide Unternehmen wurden exakt zu dem Zeitpunkt zum Abschuss freigegeben an dem beide Großinsolvenzverwalter mehr oder weniger klamm waren, denn seit 2003 hatten sich die Insolvenzen halbiert, keiner der beiden hat jedoch seinen aufgeblähten Personalstand auch nur im Ansatz bereinigt oder gar seine Lebensstil (lieber Klotzen als Kleckern) angepasst. Wie praktisch, dass sich dann ausgerechnet zwei erfolgreiche Unternehmen in deren Einflussbereich niedergelassen hatte, die man mit juristischen Brachialmethoden zur Strecke bringen konnte. Niemand stellt die Frage: Wenn zum Schluss nur die beiden Insolvenzverwalter - auch bei FuBus/Infinus sehen die Ankläger genauso alt aus, niemand hat auch nur im Ansatz irgendeinen Beweis für ein Schneeballsystem erbracht, auch nicht der Insolvenzverwalter - etwas von den Insolvenzen haben und sonst niemand, warum geht man nicht dem Geldfluss rückwärts nach? So wie das jeder bei der Mafia macht nach dem Motto "folge immer dem Geld". Meine Meinung dazu ist, dass sich in Sachsen Insolvenzverwalter ihre Insolvenzen nach dem oben beschriebenen Muster inzwischen selbst machen aus einem ganz einfachen, aber sehr einleuchtenden Grund: Es existieren keine echten lukrativen Insolvenzfälle mehr, zu sehr ist die Branche in Verruf geraten und zu wenig traut man ihnen noch über den Weg, als dass irgendwer, der auch nur noch einen Hauch Lebenswillen hat, sich freiwillig einem Insolvenzverfahren im Sinn von "gemeinsam bringen wir die Kuh vom Eis" überlassen würde. Also macht man sich die lukrativen Insolvenzen selbst und seit dem sog. "Sachsensumpf" weiß man auch, wie die sächsische Justiz mit Insolvenzverwaltern und die mit der organisierten Kriminalität, die dann locker einem Zuhälter für Vergewaltigung Minderjähriger, Zwangsprostitution, Drogenhandel und Menschenhandel 32 Monate aufbrummt - wohingegen derselbe Richtertypus einen Unternehmer wegen "Runterbuchens" 5 Jahre lang verfolgt, um ihm dann eine Bewährungsstrafe aufzubrummen, Verhältnismässigkeit geht anders. Ganz klares Indiz dafür, dass hier zusammengearbeitet worden ist, ist einerseits die Rolle der INES (niemandem sonst würde es mit einer Anzeige gelingen an mehreren Standorten einzureiten und alles auseinanderzunehmen, es sei denn man kennt sich gut und zwar aus anderen Verfahren, wie beispielsweise dem sog. "Sachsensumpf") und dass dann vom Insolvenzverwalter zwar jeder kleine Anleger mit Klagen überzogen wird, er solle zurückzahlen, was ihm vor der Insolvenz noch überwiesen worden sei, aber keine einzige Klage gegen den Freistaat Sachsen wegen der überzogenen INES-Aktion. Dasselbe Bild bei FuBus/Infinus, einfach mal googeln und sich dann nicht mehr wundern: Dort wird der Schaden nicht mit 45 Millionen EUR angegeben, sondern mit über einer Milliarde, denn die FuBus/Infinus. Die Zwischenberichte des Insolvenzverwalters belaufen sich dort aber nur auf dessen Entnahmen aus der Masse, die sich in 9 Monaten in 2016 allein auf plus-minus 10 Mio. EUR belaufen, was darauf schliessen lässt, dass in nunmehr 5 Jahren 50 Mio. EUR aus der Masse entnommen worden sind. Was macht der Mensch nicht alles, damit er nicht der Realität ins Auge blicken muss: Zu erkennen, dass die eigene Gelddruckmaschine ein Auslaufmodell ist und sich den neuen Gegebenheiten anzupassen. Stattdessen lässt man ehrlich arbeitende Menschen und charismatische Unternehmer über die Klinge springen und verteilt dann grosszügig Rechtsgutachten an Bundesrichter, OLG-Richter und jeder, der sich innerhalb des Instanzenzuges einem sonst noch in den Weg stellen und um Aufklärung bitten könnte. Man sehe sich nur einmal an, wo die nächsten Vorträge von Flöther gehalten werden (Stichwort: Insolvenzrechtstag) und wer dort dann mit ihm gemeinsam dinniert, an vergnüglichen Abenden teilnimmt und darüber schwadroniert wie er der Meister von "Großinsolvenzen" in Sachsen sei und immer dann gerufen würde, wenn besonders Kriminelle sich besonders vergaloppiert hätten. Insolvenzverwalter werden prozentual an der Masse beteiligt und die Masse wird ihm von einem Richter zugesprochen: Das ist der Grundstein, der zu dem geführt hat, das Thomas Wagner das Leben gekostet hat. Ich bedauere sehr, dass hier diese offensichtliche Verbindung zum einzigen Nutzniesser dieses Desasters nicht gezogen wird: womit nicht diese Plattform gemeint ist, sondern jeder, der sich mit Insolvenzverfahren, Insolvenzrichtern und den Ungereimtheiten dieser Verfahren befassen. Der Fokus liegt immer auf dem angeblich unseriösen Unternehmer und nie auf dem extrem unseriös und zwielichtig agierenden Insolvenzverwalter.
  10. H. Kehrbach
    20.02.2018
    Wir waren auch mit RSD Reisen in Dubai. Es war aus unser Sicht eine reine Verkaufsveranstaltung bei der man für eine Rundfahrt bezahlt und in Läden gebracht wird. Verkäufer sehr penetrant und der Reiseleiter schon im Bus sehr aggressiv. Teilweise war der "Nepp" aber auch bühnenreif. NIEEEE WIEDER!!! RSD Wenn man drüber nachdenkt, ist es ja klar, mit dem Reisepreis ist kein Geld zu verdienen, so holt man sich das über die Verkaufsveranstaltung 3 mal zurück