Top Kommentare

  1. 16.01.2019
    Matthias
    Ich habe meinen Stromlieferungsvertrag zum 28.06.2018 gekündigt. Daraufhin erhielt ich auch eine Kündigungsbestätigung unter der Berücksichtigung der vereinbarten Kündigungsfrist zum 03.09.2018. Mit der Kündigungsbestätigung wurde mir auch die Endabrechnung für den Zeitraum der Belieferung mit BEV Energie-Strom angekündigt. Bis heute warte ich noch auf die von der BEV Energie angekündigte Endabrechung. Ich habe seit Oktober 2018 bis Ende Dezember 2018 zahlreiche Telefonate mit verschiedenen Mitarbeitern des Kundenservice geführt und dabei immer wieder andere Ausreden gehört und immer wieder wurde mir ein neuer Termin für den Erhalt der Endabrechnung versprochen. Da die telefonischen Anmahungen nicht gefruchtet haben, habe ich am 17.12.2018 und noch einmal am 28.12.2018 eine e-Mail mit der dringenden Bitte um Übersendung der Endabrechnung an die Leitung des Kundenservice XXX geschickt. Ich bekam bis heute auch XXXX keine Antwort und auch von BEV Energie keine Endabrechnung. Mein nächster Versuch ist ein eingeschriebener Brief mit Rückschein an den neuen Geschäftsführer XXX. Vielleicht erhalte ich eine Antwort. Ansonsten werde ich mich an die Schlichtungsstelle Energie e.V. in Berlin wenden.
  2. 15.01.2019
    Lancisti
    Ganz offen, ich war jahrelang Kunde der BEV mit bis zu 6 Abnahmestellen. Grundsätzlich war ich mit dem Preis-Leistungsverhältnis zufrieden. Die Abrechnungen kamen pünktlich und korrekt, das Auszahlungsverhalten bei bestehendem Guthaben war oft schleppend, meist musste durch unsere Buchhaltung 1-2 x angemahnt werden, aber immer war der Kontakt freundlich und bemüht. Im Rahmen der hier nun gegenständlichen "Preisanpassung" habe ich nun auch die letzten 3 Verträge außerordendlich gekündigt. 2 Verträge aus Mai 2018 befanden sich noch in der Preisgarantie, aber in diesem speziellen Fall verzichte ich gerne auf den versprochenen Neukundenbonus. Ich empfinde die Vorgehensweise der BEV schon grenzwertig. Fast verdoppelte Abschläge lassen sich nicht schönrechnen. Auch der "Vorschlag" man solle doch die Preisanpassung "verbindlich freiwillig akzeptieren" und nur bei aktivem Widerspruch werde man von einer Buchung der neuen Gebühren innerhalb der Preisgarantie absehen, ist unseriös. Die alles, gepaart mit unzähligen Berichten von Kunden die seit Monaten auf ihre Endabrechnungen, Guthabenauszahlungen, Bonuszahlungen u.s.w. warten, vertröstet werden, Einschreiben welche nicht abgeholt oder (wie selbst erlebt) 7! Werktage benötigen um zugestellt werden zu können, spricht in meinen Augen nicht dafür, dass die BEV hier mit lauteren Absichten handelt, bzw. die Lage im Griff hat. Meine Sonderkündigungen zum 31.01.2019 wurden mir heute bestätigt und durch meinen neuen Versorger, ebenfalls heute, die Zählerfreigabe durch die BEV. Nun hoffe ich, dass die BEV im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben eine korrekte Abschlussrechnung erstellt und ich ein eventuelles Guthaben sodann auch erstattet bekomme. Der BEV wünsche ich ruhigere Zeiten und allen Kunden "viel Glück"...
  3. 15.01.2019
    Nick N.
    Sehr geehrter Herr Meyer, ...XXX... (Anm. Redaktion: Dieser Satz verstieß gegen die Netiquette von netz-trends.de und musste daher gelöscht werden) Eine Firma, die keinen Bonus auszahlt, auf Nachrichten nur über Beschwerdeportale antwortet und mir jetzt schon Kopfschmerzen bereitet, wenn ich nur an die Kündigung denke... Da bedarf es keiner gezielten Kampagnen. Die Konkurrenz lacht sich bei sowas doch ins Fäustchen. ..XXX... (Anm. Redaktion: Dieser Satz verstieß gegen die Netiquette von netz-trends.de und musste daher gelöscht werden) So kann man nur hoffen, dass die Firma wieder dahin geht, wo sie hergekommen ist.
  4. 15.01.2019
    E. Meyer
    Ich habe eigentlich immer sehr gute Erfahrungen mit dem Unternehmen BEV Energie gemacht. Ich denke hier laufen im Netz auch gezielt Kampagnen von Konkurrenten gegen die BEV. Viele Beschreibungen sind aus meiner Sicht auch völlig überzogen. Auch andere Unternehmen im Stromsektor haben die vergangenen Jahre teils um bis zu 40 Prozent erhöht - da wurde nicht groß darüber berichtet.
  5. 17.12.2018
    Oliver Döhring
    Selten so ein Halbwissen gelesen. Sicher das Frau Tang in Kuba war? Ich wette die Kubaner hatten ne Menge Gaudi als sie für ein halbes Hähnchen 60 CUC bezahlt hat :-))). (Kostet tatsächlich um die 6 € und nur jemand der sich absichtlich blöd anstellen will zahlt 60 CUC.) Die Kosten stimmen zu einem erheblichen teil ebenfalls nicht, nicht vor 4 Jahren und heute schon gleich 10x nicht. Internet an teuerster Stelle (Hotel Nacional Business Center) kosten max. 5 CUC pro Stunde. In anderen Hotels schon mal nur 2 - 2,50 CUC, z.B. Hotel Presidente). Die Polizei juckt es herzlich wenig ob Kubaner mit Touris sprechen, merkt man schon daran, dass diverse Taxifahrer und ein Hähnchenverkäufer offensichtlich kein Kommunikationsproblem hatten. DAS in Kuba Prostitution verboten ist, eigentlich, schrecklich, ich weiß. Da ist Kuba aber in einer ganzen Reihe selbst westlicher Länder. Gesundheitssystem? Sicher nicht mit dem westlichen zu vergleichen (allein schon wegen dem Embargo nicht), aber immer noch das Beste in gesamt Mittelamerika und kostenlos für Kubaner. Kubanische Ärzte sind übrigens in aller Welt und besonders in Mittelamerika als Fachleute unterwegs. Was den Rest angeht, willkürliche Verhaftungen etc. Ich fahre seit mehr als 15 Jahren nach Kuba, helfe seit Jahren Kubanern eine privatwirtschaftliche Existenz aufzubauen (Was übrigens erlaubt ist!)... Ich habe in all den Jahre noch NIE irgendeine willkürliche Verhaftung mitbekommen. Und Sie können mir glauben ich bin gut rum gekommen. Von daher, Respekt was Frau Tang in so kurzer Zeit alles erlebt haben will (oder was sie sich halt hat *augenzwinkernd* hat erzählen lassen. Ich kenne alle Kritikpunkte an Kuba selber. Aber, so viel Halbwissen wie hier habe ich noch nie gelesen.
  6. 06.12.2018
    Rembeck Hans-Georg
    Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen; Oder er meint, etwas erzählen zu müssen. Warum auch immer der geneigte Autor dieser Zeilen meint, seine Zeilen unters Volk bringen zu müssen, will sich mir nicht erschliessen! Möge er sich bitte beim nächsten Besuch am Münchner Flughafen doch bitte beim amerikanischen Spezialitätenlokal verköstigen, da wäre er wohl adäquat bedient und versorgt! Nix für Ungut!

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