Das faltbare Apple-Smartphone kostet bis zu 3.799 Euro, Siri AI fehlt laut Apple zunächst in der EU

Das Wichtigste in Kürze

  • Apple Deutschland verlangt für das iPhone Duo 2.299 Euro (256 GB) bis 3.799 Euro (2 TB); das sind 850 Euro mehr als der Einstiegspreis für das iPhone 18 Pro.
  • Die Vorbestellung beginnt am 16. Oktober um 14 Uhr, ab dem 23. Oktober ist das Gerät laut Apple erhältlich.
  • Laut Apple ist Siri AI auf iOS 27 zunächst nicht in der EU verfügbar; ein erweiterter Zugang zu Server-Funktionen soll künftig gegen Gebühr angeboten werden.

Wer in Deutschland ein faltbares iPhone kaufen will, kennt jetzt den Preis: Apple nennt im deutschen Online-Shop für das iPhone Duo 2.299 Euro in der Basisversion mit 256 Gigabyte. Die Vorbestellung startet am Freitag, 16. Oktober, um 14 Uhr, laut Apple ist das Gerät ab dem 23. Oktober erhältlich. Stand dieser Übersicht ist der 11. Oktober 2026.

Der Preis liegt deutlich über dem übrigen Sortiment: Das iPhone 18 Pro und das iPhone 18 Pro Max beginnen laut Apples Übersichtsseite bei 1.449 Euro, das iPhone Air bei 1.299 Euro. Zwischen dem Duo und dem Einstiegspreis des iPhone 18 Pro liegen damit 850 Euro, gemessen am Startpreis ist das Duo rund 59 Prozent teurer. Ob die Basisvarianten beider Modelle dieselbe Speichergröße haben, geht aus der Übersichtsseite nicht hervor.

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Preise nach Speicher: Die 2-Terabyte-Version kostet 1.500 Euro mehr

Apple staffelt das Duo in vier Speicherstufen. Wer von 256 auf 512 Gigabyte wechselt, zahlt 250 Euro mehr; die größte Stufe mit 2 Terabyte kostet 1.500 Euro über der Basisversion.

Speicher Preis in Deutschland Aufpreis zu 256 GB
256 GB 2.299 € –
512 GB 2.549 € +250 €
1 TB 3.049 € +750 €
2 TB 3.799 € +1.500 €
Quelle: Apple Deutschland, Online-Shop, Abruf 11. Oktober 2026. Preise inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer, ohne Versandkosten; beide Farben (Sternenweiß, Nachthimmel) kosten gleich viel. Aufpreise: eigene Berechnung.

In den USA nennt Apple in seiner Pressemitteilung vom 9. September 2026 einen Startpreis von 1.999 US-Dollar. Beide Zahlen lassen sich nicht einfach gegeneinander aufrechnen, weil Steuern, Wechselkurs und Preisgestaltung je Land verschieden sind; für Deutschland zählt der Euro-Preis im Shop.

Was das Gerät laut Apple bietet

Die technischen Angaben stammen von Apple selbst und sind damit Herstellerangaben, die unabhängige Tests erst noch überprüfen müssen. Laut Apples Spezifikationsseite und Produktseite gilt:

  • Displays: innen 7,6 Zoll (aufgeklappt, gemessene Diagonale 7,58 Zoll), außen 5,4 Zoll, beide Super Retina XDR mit ProMotion.
  • Maße: aufgeklappt 5,2 Millimeter, zugeklappt 11,3 Millimeter dick; Gewicht 254 Gramm.
  • Chip und Kamera: A20 Pro, zwei 48-Megapixel-Kameras (Fusion Main und Fusion Ultra Wide) und eine 12-Megapixel-Frontkamera mit Center Stage.
  • Akku: bis zu 44 Stunden Videowiedergabe über das äußere und bis zu 31 Stunden über das innere Display, jeweils nach Apples Messung; typische Nutzung bis zu 24 Stunden.
  • Material: Rahmen und Scharnierabdeckung aus Titan, keine Action-Taste.
  • Betriebssystem: iOS 27, ausgeliefert laut Apple mit iOS 27.1.

Siri AI fehlt zunächst in der EU

Siri AI, das Apple in seiner Pressemitteilung vorstellt, steht in der EU zunächst nicht zur Verfügung. Auf Apples deutscher Spezifikationsseite heißt es wörtlich: „Siri AI wird zunächst nicht in der EU auf iOS 27 verfügbar sein.“ In der englischsprachigen Pressemitteilung erklärt Apple, nach einem Weg dafür zu suchen; einen Termin nennt das Unternehmen in den abgerufenen Angaben nicht.

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Apple Intelligence ist laut Spezifikationsseite nur verfügbar, wenn Siri und die Gerätesprache eine unterstützte Sprache haben; Deutsch gehört dazu. Für serverseitige Funktionen wie Fotobearbeitung oder Image Playground gelten tägliche Nutzungslimits, und ein erweiterter Zugang soll künftig gegen Gebühr angeboten werden.

Einordnung: Was offen bleibt

Wer 2.299 Euro oder mehr ausgibt, kauft ein Gerät, bei dem die Funktion Siri AI in der EU laut Apple zunächst fehlt. Wie hoch die angekündigte Gebühr für erweiterten Zugang ausfällt, geht aus den abgerufenen Apple-Angaben nicht hervor. Ebenfalls offen sind Fragen, die erst Tests und Alltagserfahrung beantworten: Wie robust Scharnier und Innendisplay sind und was eine Reparatur kostet.

Vor der Bestellung prüfen: eSIM, Netzteil, Altgerät

Einige Punkte aus Apples Angaben beeinflussen die tatsächlichen Kosten und den Alltag:

  • Nur eSIM: Das Duo unterstützt laut Apple zwei aktive eSIMs, aber keine physische SIM-Karte. Wer seinen Mobilfunktarif behalten will, sollte vorab beim Anbieter klären, ob eine eSIM angeboten wird.
  • Kein Netzteil im Lieferumfang: Enthalten ist ein USB-C-Kabel (1 Meter). Das schnelle Laden auf 50 Prozent in rund 20 Minuten setzt laut Apple ein 60-Watt-Netzteil voraus, das separat gekauft werden muss.
  • Inzahlungnahme: Beim Apple-Programm Trade In erhält man einen geschätzten Wert; das Altgerät ist laut Apple binnen 14 Tagen zurückzuschicken, der Vorgang kann zwei bis drei Wochen dauern, und bei abweichendem Zustand bietet Apple einen angepassten Wert an.
  • Ratenzahlung: Der Shop nennt Openbank Pay als Finanzierungsoption; konkrete Raten nennen die abgerufenen Seiten nicht.

Die Termine im Überblick

  • 16. Oktober, 14 Uhr: Vorbestellung in Deutschland.
  • 23. Oktober: Verkaufsstart in Deutschland und weiteren Ländern.
  • 30. Oktober: Verkaufsstart in 28 weiteren Ländern und Regionen.

Alle Preise und Termine entsprechen dem Stand vom 11. Oktober 2026.

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Ihre Meinung

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Quellen

Transparenzhinweis: Bei Recherche, Strukturierung und Erstellung dieses Beitrags kamen KI-gestützte Werkzeuge zum Einsatz. Die verwendeten Quellen sind im Artikel aufgeführt. Die Veröffentlichung erfolgt erst nach manueller redaktioneller Freigabe.

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