Der umstrittene Finanzdienstleister MLP geht in einer Stellungnahme auf die von netz-trends.de erhobenen Abzockvorwürfe ein.

Ein Wirtschaftsingenieur hatte sich von MLP seit 1997 drei Fondsgebundene Lebensversicherungen aufschwatzen lassen und zwar bei der MLP nahe stehenden Heidelberger Lebensversicherung AG (einstmals: MLP Lebensversicherung). Doch jetzt im August 2012 stellte er fest: Die Heidelberger Leben hat ihn um 30 Prozent seiner Anlage beklaut und rund 30.000 Euro als angebliche „Kosten“ abgezogen.

Heißt: Sie steckte sich ungefähr 30.000 Euro in die Tasche und überwies einen Teil als Provision an MLP. An MLP sind unter anderem Gründer Manfred Lautenschläger sowie seine Frau Angelika Lautenschläger beteiligt.

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HINTERGRUNDARTIKEL: Wie dubios sind die Versicherer? Abzocke bei MLP und Heidelberger Lebensversicherung AG / ‚Von 103.000 Euro Altersvorsorge nur 84.000 übrig‘Fußnote

Tabelle eingangs:

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Diskussion

5 Kommentare

  1. Wie?
    Das soll die Stellungnahme sein?
    Kann hier keinerlei Text erkennen, der vom Finanzdienstleister MLP geschrieben worden sein soll.
    Also entweder ein schlechter Witz oder einfach: MLP hat dazu nichts zu sagen. Ergo: Die Vorwürfe stimmen.
    Dann gute Nacht, denn ich habe auch noch so einen Schrott-Abzocke-Vertrag…..

  2. Einfach auf den kleinen Ausschnitt klicken.

    Im Grunde kann man hier nicht pauschal sagen, wer im Unrecht oder Recht ist. Fakt ist der Kunde hat die Aufstellung, die Netztrends hier zur Einsicht stellt, selbst berechnet. Mal ganz ehrlich, liebes Netztrendsteam, vielleicht sollte man das einen Versicherungsmathematiker rechnen lassen, sonst hat das Ganze keine Aussagekraft, auch nicht wenn betont wird das der Wirtschaftsingenieur eine 1,3 Abschlussnote hat.

    Übrigens auch super Vergleich mit Sparbuch und Festgeld. Also die Zinssätze erzielt man da ganz sicher nicht und Inflation und Kapitalertragssteuer+Kirchensteuer und Soli sind auch nicht berücksichtigt.

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