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Neue Kommentare

  1. Anonymous
    17.08.2016
    Als langjähriger Mitarbeiter, welcher Ende 2015 das Unternehmen verlassen hat, kann ich bestätigen, dass die Stimmung bei Chefkoch.de nicht gut ist. Der schnelle Aufbau von ca. 15 Mitarbeiter auf knapp 100, die neue Führung, die Ziellosigkeit und Ideenlosigkeit haben das Unternehmen kaputt gemacht.
  2. Allan
    10.08.2016
    Die dokumentierten Sinkfluggeschwindigkeiten stehen in absolutem Widerspruch zu den Aussagen der Augenzeugen aber vor allem den Bildern des Wracks im Wald. Bei einer Aufschlaggeschwindigkeit mit fast 200 km/h wäre die Aluminiumstruktur des Rumpfes/Hecks völlig plattgedrückt und verfaltet, das Seitenleitwerk abgerissen oder schwer verformt mit Faltungen/Abrissen zum Rumpfkörper. Statt dessen steht ein intaktes Heckteil mit intaktem Rumpfquerschnitt und Seitenleitwerk im Wald, wie abgestellt. Das setzt zwingend voraus, dass die Maschine bei Landegeschwindigkeit horizontal in den Wald gelandet wurde. Der Pilot hat die Maschine vermutlich abfangen können, einen oder zwei Orientierungskreise geflogen und sich mangels Alternative für eine Notlandung in den Wald entschieden. Das Höhenruder könnte durch Überlastung beim Abfangen beschädigt worden sein und kurz vor dem Aufsetzen in die Baumkronen weggebrochen sein. Aber erst sehr kurz davor, ansonsten wäre das Landen im Wald nach Abfangen nicht möglich. Den vorherigen Sturzflug und die Knallgeräusche des Motors erklärt das alles nicht. Auch die Nichtantwort des Fluglotsen ist unerklärlich, ebenso warum der Aufschlagbrand zu 98% aus Wasser bestehende Körper bis zur absoluten Unkenntlichkeit verbrannt haben soll, alle Papiere und Geldscheine jedoch feuerfest waren. Es werden die Fragen mehr und Antworten gibt es offenbar keine.
  3. Reinhard
    09.08.2016
    Der Bericht ist schwer zu lesen. Die Zeitangaben sind teilweise in UTC, teilweise in lokaler Zeit angegeben. Die Differenz beträgt 2 Stunden. Also 07:00 Uhr UTC entspricht 09:00 Uhr lokaler Zeit. Der Pilot war im Besitz einer gültigen Lizenz für kommerzielle Flüge. Diesbezügliche Spekulationen lösen sich in Luft auf. In dem Bericht sind die letzten ca. 20 Sekunden mit 3 Detailangaben (Figure 3) gelistet. Danach hat der Flieger in 16 Sekunden 671 Meter an Höhe verloren; das entspricht einer Fallgeschwindigkeit von 41,94 Meter pro Sekunde. Das ist fast Sturzflug! Im Detail: An Punkt 1 hatte die Maschine eine Höhe von 3719 Meter. 8 sekunden später erreicht das Flugzeug Punkt 2 und eine Höhe von 3475 Meter. Die Maschine sinkt in 8 Sekunden um 244 Meter; das entspricht einer Geschwindigket von 30,5 Meter/Sekunde, das sind 109,8 km/h. Punkt 3 wird nach weiteren 8 Sekunden erreicht. Dort hat das Flugzeug eine Höhe von 3048 Meter. Die Maschine sinkt also in 8 Sekunden um 427 Meter, das entspricht einer Geschwindigkeit von 53,375 m/s, also 192,15 km/h. Das ist freier Fall! Ein wichtiges Detail muss geklärt werden: Hatte der Pilot in Venedig vor dem Abflug ein Wetterbriefing, JA oder NEIN? Für den Flug ist der Pilot in allererster Linie verantwortlich. Im Bericht wird gesagt, dass um 09:23 Uhr Ortszeit in Slowenien eine Unwetterwarnung ausgesprochen wurde. Was hat der Pilot davon mitbekommen? Man muss annehmen, dass der Pilot sich NICHT um das aktuelle Wetter gekümmert hat, sonst wäre er weiter östlich geflogen. Die nächste Frage: Wo ist das Höhenruder? Hier könnte die Zeugenaussage, die im Fernsehen vor laufender Kamera getätigt wurde, möglicherweise helfen. Ich muss mir die Sendung noch mal anschauen. Nach meiner Erinnerung will der Zeuge einen Knall gehört haben. Wann? Den Standort des Zeugen kann man möglicherweise mittels Google Earth bestimmen. Vielleicht leitete der Knall den Absturz ein? Reinhard
  4. Matthias H.
    09.08.2016
    Die Aussage zu "CAVOK" (Ceiling and visibility ok) bezieht sich auf den Flughafen Venedig. Im Bericht steht klar drin, dass zwischen 8.000 und 20.000 ft. mit mittlerer bis starker Vereisung zu rechnen war. Lt. Flightradar 24 flog die Maschine in 13.000 ft. CAVOK steht nicht für "Mininum Sector Altitude". CAVOK bedeuted, dass unterhalb einer bestimmten Höhe (ohne Höhenangabe: 5000 ft) keine Wolken sind und die Sicht mindestens 10km beträgt. Beides war sicherlich für die Absturzregion nicht gegeben.
  5. Christiane
    01.08.2016
    Wir haben diesen Jahr total viele Mücken und ohne Spray braucht man sich gar nicht mehr auf die Terrasse setzen. Ich denke, dass wir irgendwo ein Nest haben, denn die Mücken fressen einen auf. Haben schon viele Mittel durch und viele helfen gar nicht. Bin eigentlich ziemlich enttäuscht, denn es wird so viel angeboten und man gibt das Geld umsonst aus. Seit einem Monat haben wir das Spray von Bushman zu Hause. Ich habe die Hoffnung schon aufgegeben, aber ich muss sagen, dass ich total begeistert bin. Es ist das erste Spray, dass wirklich hilft. Ein Bekannter hat uns den Tipp gegeben, der er hatte es bei seinem Australien Urlaub dabei. Hier das Spray: hsh24.net
  6. Gunther
    28.06.2016
    Zudem empfehlen wir Ihnen www.onevillasibiza.de für Urlaub auf Ibiza
  7. Christl Bayer
    25.06.2016
    Haben am 7.3.2013 eine Kühl/Gefrier-Kombination von Ikea mit dem Namen "Frostig" gekauft neben der restlichen kompletten Küche. War sehr zufrieden, bis am 14.1.2016 das Gerät den Geist aufgab. Nach vielen Versuchen, bei Ikea jemand ans Telefon zu bekommen und nur immer die blöde Computerstimme dran war, wurde uns ein Kundendienst benachrichtigt, der erst nach 3 Wochen auftauchte um festzustellen, dass das Gerät nicht zu reparieren ist. Es wurde mitgenommen und nach einer weiteren Woche bekam ich die tel. Nachricht, es würde ein neues Ersatz-Gerät geliefert, das dann auch endlich am 11.2.2016 aufgestellt wurde. ICH WAR GLÜCKLICH !!!! bis heute den 25,6,2016 die neue Kombination ebenfalls ihren Geist aufgab und das Display rot blinkte. Bei Ikea ist die Service-Hotline natürlich am Samstag nicht besetzt. Super, jetzt ist Sommer und heiß und eine funktionierende Kühl/Gefrier- Kombination wäre schon schön und wenn ich Montag dort anrufe, warte ich wieder 5 Wochen bis ein Austausch-Gerät kommt. Am liebsten wäre es mir wenn ich das Gerät zurück geben könnte und mir am Wohnort ein anderes samt Service kaufen könnte, aber nach 3 Jahren ab Erstkauf geht das sicher nicht. Mit einem Wort, IKEA-Service-Wüste, hier ist der Kunde eindeutig nicht König. Zumindest ist mir das eine Lehre, keine Elektro-Geräte bei IKEA zu kaufen, sondern nur beim örtlichen Händler !!!!!!
  8. SigismundRuestig
    25.06.2016
    "TaTü TaTa TaTü TaTa. Wer ist der Herr und wer der Sklave? Ist es Fortschritt oder Plage? Ist es Abenteuer oder Pflicht? Digitaler Lifestyle, Transparenz ist geil, Mobilität am WiFi-Seil! Freude am Fahren? Wenn Sensoren versagen? TaTü TaTa TaTü TaTa. Mobil am analogen Abschlepp-Haken." Freud und Leid des fahrerlosen Fahrens auf den Punkt gebracht: youtu.be /> Viel Spaß beim Anhören!
  9. Fernando Ardenghi
    13.06.2016
    Next investigation should be Affinitas GmbH. (eDarling and EliteSingles sites). Copycat of eHarmony. Police should investigate them. Fernando Ardenghi. Buenos Aires, Argentina
  10. Peter
    20.05.2016
    Ich habe noch nie so einen schlechten und fehlerhaften Artikel zu dem Thema gelesen! Er ist voll mit rechtlichen und fachlichen Fehlern. Jeder, der sich mit der Materie auskennt, merkt sofort, dass hier jemand am Werk war, der nicht die geringste Ahnung hat. An alle Leser: bitte informiert euch auf qualifizierteren Portalen, als hier! Viele Infos sind schlichtweg falsch! 1.)Pfefferspray und CS-Gas sind 2 völlig verschiedene Dinge! 2.) Pfefferpistolen, wie der JPX sind in Deutschland eben NICHT illegal zur Abwehr von Menschen! Sie werden wie die Pfeffersprays, noch nichtmal vom WaffG erfasst! In § 32 StgB ist die Notwehr eindeutig geregelt. Wenns es nötig ist, darf man zur Notwehr alles einsetzen. 3.)Waffenkontrollgesetz? GIBT ES NICHT!!! Hier ist wahrscheinlich das Kriegswaffenkontrollgesetz gemeint, worunter aber ganz bestimmt keine illegalen Sprays ohne Aufdruck fallen. Also: nächstes mal besser nicht den Praktikanten recherchieren lassen, könnte peinlich werden.