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Neue Kommentare

  1. D. SAND
    19.09.2016
    Ganz aktuell jetzt 19.9.2016 auch bei mir. Weiterhin aufpassen. Habe AMEX Karte
  2. KarlFranz
    14.09.2016
    Also wenn man schon so einen Artikelverfasst, sollte man vorher schon ordentlich recherchieren. Telefonica Deutschland ist ein Tochterunternehmen der Telefonica in SPANIEN, nicht Italien.
  3. Verärgerter kunde
    10.09.2016
    Seit zwei Tagen kein Netz auf dem Handy kann nur zuhause über WLAN online gehen wohne im Raum Köln Bonn
  4. ralf
    02.09.2016
    Bei whatsappcash.de habt ihr die Möglichkeit ab 25€ pro 1000 Klicks Werbung auf 20 sozial-media Plattform zuschalten. Das ist 200mal günstiger als bei facebook selber.
  5. Anonymous
    17.08.2016
    Als langjähriger Mitarbeiter, welcher Ende 2015 das Unternehmen verlassen hat, kann ich bestätigen, dass die Stimmung bei Chefkoch.de nicht gut ist. Der schnelle Aufbau von ca. 15 Mitarbeiter auf knapp 100, die neue Führung, die Ziellosigkeit und Ideenlosigkeit haben das Unternehmen kaputt gemacht.
  6. Allan
    10.08.2016
    Die dokumentierten Sinkfluggeschwindigkeiten stehen in absolutem Widerspruch zu den Aussagen der Augenzeugen aber vor allem den Bildern des Wracks im Wald. Bei einer Aufschlaggeschwindigkeit mit fast 200 km/h wäre die Aluminiumstruktur des Rumpfes/Hecks völlig plattgedrückt und verfaltet, das Seitenleitwerk abgerissen oder schwer verformt mit Faltungen/Abrissen zum Rumpfkörper. Statt dessen steht ein intaktes Heckteil mit intaktem Rumpfquerschnitt und Seitenleitwerk im Wald, wie abgestellt. Das setzt zwingend voraus, dass die Maschine bei Landegeschwindigkeit horizontal in den Wald gelandet wurde. Der Pilot hat die Maschine vermutlich abfangen können, einen oder zwei Orientierungskreise geflogen und sich mangels Alternative für eine Notlandung in den Wald entschieden. Das Höhenruder könnte durch Überlastung beim Abfangen beschädigt worden sein und kurz vor dem Aufsetzen in die Baumkronen weggebrochen sein. Aber erst sehr kurz davor, ansonsten wäre das Landen im Wald nach Abfangen nicht möglich. Den vorherigen Sturzflug und die Knallgeräusche des Motors erklärt das alles nicht. Auch die Nichtantwort des Fluglotsen ist unerklärlich, ebenso warum der Aufschlagbrand zu 98% aus Wasser bestehende Körper bis zur absoluten Unkenntlichkeit verbrannt haben soll, alle Papiere und Geldscheine jedoch feuerfest waren. Es werden die Fragen mehr und Antworten gibt es offenbar keine.
  7. Reinhard
    09.08.2016
    Der Bericht ist schwer zu lesen. Die Zeitangaben sind teilweise in UTC, teilweise in lokaler Zeit angegeben. Die Differenz beträgt 2 Stunden. Also 07:00 Uhr UTC entspricht 09:00 Uhr lokaler Zeit. Der Pilot war im Besitz einer gültigen Lizenz für kommerzielle Flüge. Diesbezügliche Spekulationen lösen sich in Luft auf. In dem Bericht sind die letzten ca. 20 Sekunden mit 3 Detailangaben (Figure 3) gelistet. Danach hat der Flieger in 16 Sekunden 671 Meter an Höhe verloren; das entspricht einer Fallgeschwindigkeit von 41,94 Meter pro Sekunde. Das ist fast Sturzflug! Im Detail: An Punkt 1 hatte die Maschine eine Höhe von 3719 Meter. 8 sekunden später erreicht das Flugzeug Punkt 2 und eine Höhe von 3475 Meter. Die Maschine sinkt in 8 Sekunden um 244 Meter; das entspricht einer Geschwindigket von 30,5 Meter/Sekunde, das sind 109,8 km/h. Punkt 3 wird nach weiteren 8 Sekunden erreicht. Dort hat das Flugzeug eine Höhe von 3048 Meter. Die Maschine sinkt also in 8 Sekunden um 427 Meter, das entspricht einer Geschwindigkeit von 53,375 m/s, also 192,15 km/h. Das ist freier Fall! Ein wichtiges Detail muss geklärt werden: Hatte der Pilot in Venedig vor dem Abflug ein Wetterbriefing, JA oder NEIN? Für den Flug ist der Pilot in allererster Linie verantwortlich. Im Bericht wird gesagt, dass um 09:23 Uhr Ortszeit in Slowenien eine Unwetterwarnung ausgesprochen wurde. Was hat der Pilot davon mitbekommen? Man muss annehmen, dass der Pilot sich NICHT um das aktuelle Wetter gekümmert hat, sonst wäre er weiter östlich geflogen. Die nächste Frage: Wo ist das Höhenruder? Hier könnte die Zeugenaussage, die im Fernsehen vor laufender Kamera getätigt wurde, möglicherweise helfen. Ich muss mir die Sendung noch mal anschauen. Nach meiner Erinnerung will der Zeuge einen Knall gehört haben. Wann? Den Standort des Zeugen kann man möglicherweise mittels Google Earth bestimmen. Vielleicht leitete der Knall den Absturz ein? Reinhard
  8. Matthias H.
    09.08.2016
    Die Aussage zu "CAVOK" (Ceiling and visibility ok) bezieht sich auf den Flughafen Venedig. Im Bericht steht klar drin, dass zwischen 8.000 und 20.000 ft. mit mittlerer bis starker Vereisung zu rechnen war. Lt. Flightradar 24 flog die Maschine in 13.000 ft. CAVOK steht nicht für "Mininum Sector Altitude". CAVOK bedeuted, dass unterhalb einer bestimmten Höhe (ohne Höhenangabe: 5000 ft) keine Wolken sind und die Sicht mindestens 10km beträgt. Beides war sicherlich für die Absturzregion nicht gegeben.
  9. Christiane
    01.08.2016
    Wir haben diesen Jahr total viele Mücken und ohne Spray braucht man sich gar nicht mehr auf die Terrasse setzen. Ich denke, dass wir irgendwo ein Nest haben, denn die Mücken fressen einen auf. Haben schon viele Mittel durch und viele helfen gar nicht. Bin eigentlich ziemlich enttäuscht, denn es wird so viel angeboten und man gibt das Geld umsonst aus. Seit einem Monat haben wir das Spray von Bushman zu Hause. Ich habe die Hoffnung schon aufgegeben, aber ich muss sagen, dass ich total begeistert bin. Es ist das erste Spray, dass wirklich hilft. Ein Bekannter hat uns den Tipp gegeben, der er hatte es bei seinem Australien Urlaub dabei. Hier das Spray: hsh24.net
  10. Gunther
    28.06.2016
    Zudem empfehlen wir Ihnen www.onevillasibiza.de für Urlaub auf Ibiza