Deutschland zählt zu den teuersten Stromländern der EU
Eurostat beziffert den Haushaltsstrompreis in Deutschland im ersten Halbjahr 2026 auf 36,18 Cent je Kilowattstunde – nur Irland lag höher.
Eurostat beziffert den Haushaltsstrompreis in Deutschland im ersten Halbjahr 2026 auf 36,18 Cent je Kilowattstunde – nur Irland lag höher.
Der günstigste Stromtarif für Neukunden kostet laut StromAuskunft 31,64 Cent pro Kilowattstunde – 13,9 Prozent mehr als im September. Ein Wechsel aus der Grundversorgung spart trotzdem rund 306 Euro im Jahr.
Der Bundesrat verlangt, den Bundeszuschuss zu den Stromnetzkosten 2027 bei 6,5 statt 5,525 Milliarden Euro zu belassen. Was die Stellungnahme vom 16. Oktober bedeutet – und was bis zum 7. Dezember entschieden sein muss.
Deutschlands Inflation liegt im September 2026 bei 3,3 Prozent. Energie verteuert sich um 14,9 Prozent – während Strom und Gas gegenüber dem Vorjahr günstiger sind.
Der vzbv hatte mit seiner Sammelklage gegen ExtraEnergie weitgehend Erfolg, das Urteil ist aber nicht rechtskräftig. Wer sich darauf berufen kann und was offen bleibt.
Österreichs Finanzministerium und die OeKB öffnen ihr Netzfinanzierungsprogramm schon ab 2 Millionen Euro. Arbeiterkammer, FPÖ und SPÖ fragen am selben Vormittag, ob der Zinsvorteil bei den Netzentgelten ankommt.
Ein deutsches Vergleichsportal meldet für den günstigsten Stromtarif im Mittel 30,11 Cent je Kilowattstunde – im Juni waren es 23,47 Cent. Die Großhandelsdaten der Bundesnetzagentur stützen die Richtung.
Der AgNes-Entwurf der deutschen Bundesnetzagentur sieht für Haushalte mit eigener Solaranlage ab 2029 einen Aufschlag von 70 bis 90 Prozent auf den Grundpreis vor. Die Konsultation endete am 18. September.