Doosan liefert erstmals eine 380-Megawatt-Gasturbine in die USA: Kunde ist SpaceXAI
Doosan Enerbility hat nach eigenen Angaben erstmals eine 380-Megawatt-Gasturbine in die USA verschifft – für die KI-Sparte SpaceXAI von Elon Musks SpaceX.
Doosan Enerbility hat nach eigenen Angaben erstmals eine 380-Megawatt-Gasturbine in die USA verschifft – für die KI-Sparte SpaceXAI von Elon Musks SpaceX.
Angreifer haben nach Darstellung des Chrome-Sicherheitsteams die Verwaltung der Endungen .gh, .sl und .as übernommen und unberechtigte HTTPS-Zertifikate für Google-Domains erhalten. Chrome sperrte sie über CRLSets.
Der US-Halbleiterhersteller Navitas hat am 6. Oktober 2026 den Kauf des 2024 gegründeten Start-ups Claros abgeschlossen. Bis zu 232,8 Millionen Dollar sind rund das Fünffache des eigenen Jahresumsatzes.
Erster Konstellationsflug Südkoreas: Die Nuri-Rakete hob am 7. Oktober 2026 um 12.25 Uhr Ortszeit mit 15 Satelliten ab. Fünf NEONSAT-Mikrosatelliten wurden nach Behördenangaben in rund 570 Kilometer Höhe ausgesetzt.
Über 5 Millionen beanstandete Geräte kamen 2025 in Deutschland aus Online-Angeboten: Der TÜV-Verband schlägt eine EU-Agentur für Produktsicherheit vor – welche Rechte Haushalte in der EU schon heute haben.
Der französische Schneider-Electric-Konzern kauft den Bostoner Softwarehersteller PTC für 22,6 Milliarden Dollar. Der Zukauf trifft ein Geschäftsfeld, in dem Siemens seit Jahren seine Führungsrolle beschreibt.
Nach übereinstimmenden US-Berichten hat OpenAI-Chef Sam Altman am 4. Oktober 2026 im Politico-Newsletter „Decoded" erklärt, die Welt solle für die Vorteile der KI „einige schlechte Dinge" hinnehmen.
Vor dem Competition Appeal Tribunal in London ist die Hauptverhandlung über eine Verbraucher-Sammelklage gegen Googles Play-Store-Provision terminiert – erfasst sind britische Käufe seit Oktober 2015.
Der für OpenAIs Sicherheitsberichte zuständige David Robinson hat das US-Unternehmen verlassen und seine Kritik am 3. Oktober 2026 im US-Magazin The Atlantic veröffentlicht. Er verlangt Aufsicht von außen.
Apple will den „Vollzugriff auf Festplatte“ in macOS an eine ausdrücklichere Zustimmung binden und nennt KI-Agenten als Grund. Eine macOS-Version, einen Termin und ein Verfahren nennt die Mitteilung nicht.