Am 27. Februar 2024 nahm das Leben von Peter S. (Name auf seinen Wunsch geändert), einem 39-jährigen sympathischen und gutgläubigen Ingenieur aus Konstanz, eine unerwartete Wendung. Sein bis dahin beschaulicher Alltag, geprägt von der privaten Leidenschaft für das Reparieren von E-Bikes und einer tief verwurzelten badischen Zuverlässigkeit, wurde durch eine WhatsApp-Nachricht aus dem Gleichgewicht gebracht. Diese kam von einer Nummer mit der exotischen Vorwahl +855, die zu Kambodscha gehört, von der Nummer +85-5967833091. Hätte Peter diesen ersten Hinweis tiefer hinterfragt, hätte er vielleicht Vorsicht walten lassen. Doch seine anfänglichen Bedenken lösten sich in Luft auf, als die Absendernummer sich schnell in eine vertraute deutsche Mobilnummer (+49) verwandelte – in die +49-15778507425 (Tel. 015778507425 bzw. 0157-78507425). Auf NETZ-TRENDS.de schildert Peter sein Leid.
Dieser nahtlose Übergang von einer internationalen zu einer lokalen Nummer erschien Peter als ein besonderer und vertrauenswürdiger Schritt in der Beziehung zu der Absenderin, die sich als Yoona vorstellte. Zunächst auf Englisch kommunizierend, offenbarte sie Peter gegenüber eine persönliche Note:
„Ja, du bist ein Deutscher, der in der Schweiz lebt. Ich bin 34 Jahre alt, und du? Ja, ich kann dein Bild auf WhatsApp sehen. Die Nummer, die ich benutze, um dich zu kontaktieren, ist meine Arbeitsnummer, die ich nicht sehr oft verwende. Wenn es dir nichts ausmacht, kannst du meine private Nummer hinzufügen?“ (im original englischen Wortlaut hieß es: „Yes, you are a German, living in Switzerland. I am 34 years old and you? Yes, I can see your picture in WhatsApp. The number I use to contact you is my work number, which I don’t use very often. If you don’t mind, can you add my private number?“)
So widerlich erschlich sich die Krypto-Schlampe das Vertrauen bei dem Konstanzer in WhatsApp
Diese Worte, die eine Mischung aus Neugier und Vertraulichkeit ausdrückten, gaben Peter das Gefühl, er sei eine auserwählte Person und jene ominöse hübsche Yoona habe wirkliches Interesse an ihm. Ein Glücksfall eben, so schien es ihm, da seine Ehe derzeit im Scheidungsprozess läuft.
Yoona, die angeblich aus Nürnberg sei, präsentierte sich Peter als versierte Expertin auf dem Gebiet der Kryptowährungen und lud ihn ein, die faszinierende Welt des digitalen Währungshandels zu erkunden. Als Kennerin der Kryptowährungsbranche führte Yoona Peter behutsam in die Welt des digitalen Handels ein, wobei sie ein besonderes Augenmerk auf Tether (USDT) legte.Dieser sei besonders sicher, da der Wechselkurzs sich am U.S.-Dollar orientiere. Das heißt, man kauft und verkauft ihn grundsätzlich nur in Dollar.
Hintergrundinformation: USDT, von NETZ-TRENDS.de und anderen als „Spiel-Coin“ kritisiert, steht exemplarisch für einen umstrittenen Teil des Kryptomarktes. Mit der Einschätzung, dass etwa 99 Prozent aller Kryptowährungen – inklusive des bekannten Bitcoin – eher Glücksspielcharakter besitzen, wirft dies Fragen bezüglich der Regulierung solcher Assets auf. Seit seiner Einführung 2014 hat USDT eine beständige Marktpräsenz, was Peter als Indiz für dessen Zuverlässigkeit deutete (was es aber nicht ist).
Anfang März drehte die Krypto-Kriminelle richtig auf in ihrem Ziel dem Konstanzer möglichst viel Geld zu stehlen
Anfang März unternahm Peter erste Schritte in der Welt der Kryptowährungen, angeleitet von Yoona. Sie empfahl ihm die Plattform „https://zsline.com/#/login„, die sie als Spitzenreiter unter den Kryptobörsen darstellte. Laut Recherchen von NETZ-TRENDS.de hat diese Seite eine lange, aber intermittierende Geschichte; seit ihrer Gründung im Jahr 2001 lag sie von 2007 bis Ende 2023 nahezu brach, bevor sie Ende des Jahres von zweifelhaften Figuren neu belebt wurde.
Doch der Reihe nach: Yoona instruierte Peter S., Geld auf Kraken zu überweisen, einer etablierten Bitcoin-Börse, die 2011 von Jesse Powell gegründet wurde und in San Francisco, Kalifornien, beheimatet ist. Dort sollte Peter S. seine Euro in Tether-Coins (USDT) umtauschen, eine Kryptowährung, die fest an den US-Dollar gekoppelt ist.
USDT wird, ähnlich wie 99 Prozent aller sogenannten „Kryptowährungen“, vor allem als virtueller Spielcoin betrachtet, eine Art virtueller Spielmünze, die von einem dynamischen Markt getrieben wird, in dem einige Teilnehmer kaufen, während andere verkaufen. Dieses System lebt von der Dynamik eines Schneeballsystems, ein Wissen, das in der Regel nur denjenigen vorbehalten ist, die diese „Münzen“ initiiert, also auf den Markt gebracht haben. Sie entscheiden auch, wann sie ihren Haupt-Anteil wieder verkaufen und damit häufig das ganze System zum Zusammenbruch bringen. Oft sind nicht einmal die Initiatoren dieser „Coins“ bekannt und deshalb rechtlich fast nie zu belangen.. Anschließend sollte Peter S. jedenfalls die auf Kraken erworbenen USDT auf das weitere, angeblich seriöse dubiose Kryptoportal „zsline.com„ überweisen, eine wahrscheinlich kriminelle Betrugs- Plattform, die vermutlich von den Kriminellen speziell für solche Transaktionen geschaffen wurde.
Peter war angenehm überrascht, als seine erste Investition von 100 Euro kurz darauf in eine Auszahlung von 111 EUR mündete, welche er auch prompt in Anspruch nahm. Seine darauffolgende Investition von 1.000 Euro steigerte sich schnell auf 1.124 EUR – ein weiterer Gewinn, den er unverzüglich sicherte. Durch diese anfänglichen Erfolge ermutigt, investierte Peter 5.000 Euro und konnte tatsächlich 5.677 EUR abheben, die ihm auch ausgezahlt wurden. Diese reibungslosen und schnellen Auszahlungen, die innerhalb weniger Tage erfolgten und eine beeindruckende Gewinnmarge von 10 bis 15 Prozent suggerierten, ließen Peter hoffnungsvoll in die Zukunft blicken.
Diese ersten Erfahrungen stärkten Peters Vertrauen in Yoona und die Plattform zsline.com, auf der er, so wurde ihm suggeriert, angeblich „handelte“, und ermutigten ihn, weitere Investitionen zu tätigen. Überzeugt von der Seriosität des Unterfangens und angelockt von der Aussicht auf noch höhere Gewinne, investierte Peter weitere 20.000 Euro in zwei Tranchen von jeweils 10.000 Euro.
Der Umschwung: Eingefrorene Gelder auf der angeblichen Krypto-Börse „zsline.com“ & eskalierende Anforderungen
Als Peter S. versuchte, seine erzielten Gewinne und die ursprünglichen Einlagen von zsline.com abzuheben, traf er auf unerwartete Barrieren. Der Zugriff auf seine Investitionen wurde plötzlich blockiert, und der vermeintliche „Kundenservice“ der Plattform stellte ihn vor eine erhebliche Hürde: Um seine Mittel auszahlen zu können, sei eine Gesamteinlage von 30.000 Euro bzw. der entsprechende Wert in USDT notwendig.
In dieser misslichen Lage bot Yoona ihre Unterstützung an. S. verfügte kurzfristig nicht über die benötigten Mittel, um die Mindesteinlage zu erfüllen. Yoona trat ein, indem sie anbot, die Differenz mit einer Überweisung von 10.000 USDT auszugleichen. Diese Aktion, die Peters Konto die erforderlichen 30.000 Euro bescherte, sollte den Handelsanforderungen gerecht werden und die Freigabe seiner blockierten Gelder ermöglichen. 10.000 Euro sind umgerechnet etwa 11.000 USDT Glücksspiel-Coins, beziehungsweise angebliche „Kryptos“.
Die asiatische Yoona demonstrierte mit ihrer scheinbaren Großzügigkeit nicht nur ihre Großzügigkeit, sondern bekräftigte auch ihr Engagement für Peters Erfolg im Kryptohandel. Was jedoch als rettende Hilfe begann, entpuppte sich als Teil eines umfassenderen, komplexen Betrugsschemas, das Peter zunehmend in eine ausweglose Lage drängte.
Der Teufelskreis der Betrügereien auf zsline.com
Die Situation eskalierte zu einem Albtraum aus sich verschärfenden Forderungen und Bedingungen, die alle darauf abzielten, Peter zu weiteren Zahlungen zu bewegen. Jede neue Anforderung von Yoona und dem „Kundenservice“ führte nur zu weiteren Komplikationen. Plötzlich behauptete der „Kundenservice“, dass Yoonas Einzahlung von 10.000 Dollar auf Peters Konto den Verdacht der Geldwäsche aufkommen ließe – ein schwerwiegender Vorwurf, der angeblich offiziell gemeldet werden müsse. Der einzige Ausweg, so wurde Peter gedroht, sei die Bestätigung über einen Verifizierungslink, dass er tatsächlich Peter S., der Ingenieur aus Konstanz, sei. Dafür sei jedoch eine weitere Überweisung von 30.000 Euro erforderlich – diesmal ausschließlich von ihm, ohne Yoonas Beteiligung.
Möglich sei die Einzahlung aber nur über die Aktivierung eines angeblichen Special Transfer Links, den der „Kundensupport“ ihm zuschicke, über den er seine Identität bestätigen müsse, unter Hochladen seiner ID-Kopie, also seines Personalausweises, und belegen müsse, dass er tatsächlich der Ingenieur aus Konstanz sei und in der Lage sei, auf einen Schlag die 30.000 Euro zu überweisen. Dann würden ihm die ersten 20.000 Euro wieder zurücküberwiesen und auch die 10.000 Euro, die ihm Yoona geliehen habe, bei der er ja jetzt in der Kreide stehe, würden ihr zurücküberwiesen.
Getrieben von Verzweiflung, kam Peter dieser Forderung nach, in der Hoffnung, dadurch den gesamten Betrag, der mittlerweile auf über 60.000 Euro angestiegen war, freizuschalten. Die in Aussicht gestellten Lösungen und die Möglichkeit, durch Verifizierungsprozesse seine Gelder freizubekommen, entpuppten sich jedoch als trügerisch. Trotz aller Anstrengungen, den Bedingungen zu entsprechen und seine Identität zu bestätigen, blieben seine Investitionen unzugänglich, und die versprochenen Auszahlungen blieben aus.
Das Erwachen: Der Schock – fast 100.000 Euro gestohlen
Bis zum 5. April 2024 hatte Peter insgesamt 94.087 EUR investiert, fast 100.000 Euro, in der Hoffnung, seine „eingefrorenen“ Gelder freizubekommen und die versprochenen Gewinne zu realisieren. Die schmerzhafte Erkenntnis, dass weder Yoona noch zsline.com ihre Versprechen einhalten würden, traf ihn hart.
Seine Investitionen, getrieben von Vertrauen und der Hoffnung auf finanzielle Unabhängigkeit, endeten in einem finanziellen Desaster und hinterließen tiefe Zweifel an der Sicherheit und Seriosität des Kryptowährungsmarktes. Nimmt man das Geld hinzu, mit dem die ominöse schöne Fremde, vermeintlich aus Kambodscha, ihn angeblich unterstützte, betrug das Volumen um die 130.000 Euro, da jene Yoona weitere gut 35.000 Euro, natürlich Fake Geld, auf sein Krypto-Konto einzahlte, um ihn zu noch mehr Überweisungen zu bewegen.
Fazit: Ein mahnendes Beispiel wenn die Gier nach absurd hohem Gewinn oder einen Flirt das Gehirn ausschaltet
Die Geschichte von Peter S. steht exemplarisch für die potenziellen Gefahren im digitalen Goldrausch der Kryptowährungen. Sie mahnt zur Vorsicht und zur kritischen Prüfung jeder Investition und Handelsplattform. In einem von Volatilität und Anonymität geprägten Markt ist umsichtiges Handeln essenziell. Peters Erfahrungen dienen als Erinnerung, dass hinter dem Versprechen schnellen Reichtums oft raffinierte Betrugssysteme lauern, die darauf abzielen, unachtsame Investoren auszunutzen.
+++Update vom 8. April+++ Yoona gibt es wirklich – ein südkoreanischer Star, aber hat sie digitale Rip Deals nötig? Die Staatsanwaltschaft Konstanz hat einiges zu ermitteln
Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass die Frau, die unter dem Namen Yoona bekannt ist und in Verbindung mit einem digitalen Rip Deal in Konstanz gebracht wurde, tatsächlich existiert – und zwar als prominente Figur. Lim Yoon-ah, besser bekannt unter ihrem Mononym Yoona, ist eine anerkannte südkoreanische Sängerin, Schauspielerin und Influencerin mit beachtlicher Präsenz in den sozialen Medien, darunter 17,4 Mio. Instagram-Follower und 640.000 YouTube-Abonnenten. Geboren am 30. Mai 1990 in Seoul, Südkorea, stieg sie nach fünf Jahren intensiven Trainings im August 2007 zur Berühmtheit auf, als Mitglied der äußerst erfolgreichen Girlgroup Girls’ Generation und deren Untergruppe Girls’ Generation-Oh!GG.
Ihre Karriere umfasst nicht nur die Musik; Yoona hat auch in zahlreichen TV-Dramen und Filmen mitgewirkt, darunter Hits wie „You Are My Destiny“, „Love Rain“, „Prime Minister & I“, „The K2“, „The King in Love“, „Hush“, „Big Mouth“, „King the Land“, „Confidential Assignment“, „Exit“ und „Confidential Assignment 2: International“. Im Mai 2019 veröffentlichte sie ihr Debüt-Extended-Play „A Walk to Remember“, das auf Anhieb den dritten Platz der südkoreanischen Gaon Album Chart erreichte. Ihre Erfolge haben sie zu einer führenden Figur der Hallyu-Welle gemacht.
Die entscheidende Frage, die nun im Raum steht, ist, ob die echte Yoona in die Vorwürfe des digitalen Krypto Rip Deals involviert ist, oder ob das deutsche Opfer in Konstanz von einem Doppelgänger oder einer ihr ähnlich aussehenden Person getäuscht wurde. Das Opfer selbst bestätigte, dass die Person im Webcam-Call dem recherchierten Bild der echten Yoona zumindest sehr ähnlich sah. Immerhin habe er mit ihr eine Wegcam-Session gehabt und sie dort geglaubt erkannt zu haben. Doch war sie es wirklich? Dies erinnert an einen ähnlichen Fall in der Schweiz, wo die albanische Star-Rapperin Loredana ein ahnungsloses Ehepaar um etwa 800.000 Euro betrog. Angesichts dieser Umstände ist die Staatsanwaltschaft Konstanz nun dazu aufgefordert, die wahren Umstände aufzudecken und die tatsächlich Beteiligten des Vorfalls zu ermitteln.
Update v. 15. April
Die BILD-Zeitung hat nun auch über das organisierte Verbrechen „Yoona“ berichtet und dabei die investigative Recherche von NETZ-TRENDS.de erwähnt. Wir möchten uns herzlich für diese Erwähnung bedanken. Jede Berichterstattung trägt dazu bei, das Bewusstsein zu schärfen und die Aufklärung voranzutreiben, in der Hoffnung, die Täterinnen und Täter letztendlich zur Rechenschaft zu ziehen. Die Schäden dürften bei Krypto-Betrug alleine in Deutschland nach unseren Schätzungen in die Milliarden Euro jährlich gehen. Wenn Sie ähnliche Erfahrungen gemacht haben, wie in dem hier geschilderte Fall, bitten wir Sie, uns zu kontaktieren oder einen Kommentar zu hinterlassen. Ihre Informationen können entscheidend helfen.
Mir ist leider das gleiche passiert. Allerdings mit viel kleineren Summe
Mir ist das gleiche aber mit weniger geld passiert.
Selbe Person, selbes System .. Ich habe in München eine Anzeige wegen Betrug laufen, wäre vielleicht sinnvoll sich zusammenzuschließen.
Wir geben Ihre Kontaktdaten an das Opfer weiter. Es wäre schön, wenn Sie für unsere Leserschaft einen weiteren Kommentar unter Angabe aller Daten, Telefonnummern, Krypto-Name, Börse etc. anlegen könnten, damit transparent wird, wie es bei Ihnen abgelaufen ist. Vielen Dank und tut uns sehr leid!
ja, hatte auch mal so eine nette hübsche Lady, bei mir hieß sie -Suk-Jeong und lebte angeblich in Dortmund. Sie hat auch Bilder gesendet aber aus der Gegend von Konstanz. Da ich immer sehr skeptisch bin, investierte ich als Test insgesamt 150€. Das reichte ihr aber nicht – mir dann schon 😉 (USDT sind noch da in Coinbase bzw. Wallet)
Der Autor hat keine Ahnung von Kryptowährungen. USDT ist kein "Spielgeld". Jeder ausgegebene USDT ist mit USDollar oder anderen Assets mehr als 1:1 gedeckt
Ich bin einem ähnlichen Fall zum Opfer gefallen.
Anbieter: GoldenClix
Homepage: coccex.com
WhatsApp Nummern: +49 1521 9556769
Tja, ein Ingenieursstudium vermittelt offenbar keinen gesunden Menschenverstand. Aber keine Sorge Peter, bestimmt meldet sich bald per E-Mail ein afrikanischer Prinz, der dir sein Vermögen vermachen will…..
Hallo,
Ich wurde vor einem guten Jahr durch die gleich Masche abgezockt.
50000 € futsch.
Es war auf , krankentokens.com
WhatsApp. 01623027344 gleicher Fall auf
http://www..krakentokens.com
Hallo,
ich bin ebenfalls betroffen. Habe auch Kontakt zu Lim Yoona. Kommunikation begann auf Telegramm, dann über Whatsapp.
Ihre Handynummer: 01521 2561625
App für Einzahlungen: Bitget
Kryptoportal: zsline.com (UKEX)
3 Mal konnte ich problemlos Geld investieren, USDT kaufen, wieder verkaufen und die Beträge inklusive Gewinne wurden erfolgreich ausgezahlt.
Ab dem 4. Mal begann ein ähnlicher Teufelskreis wie oben beschrieben. Verlustsumme: ca. 68.000 €
Bitte um Kontakt, wenn möglich.
@To.: Antwort von NETZ-TRENDS.de
Hallo lieber To,
vielen Dank für Deine Nachricht und das Teilen Deiner Erfahrungen. Das tut uns sehr leid. Mit den uns nun bekannten Informationen erhöht sich die Summe der kriminellen Aktivitäten jener Frau, die wahrscheinlich an der Spitze einer größeren organisierten kriminellen Organisation steht, auf fast 200.000 €. Das dürfte nur die Spitze des Eisbergs sein. Angesichts dieser erheblichen Schadenssumme sowie zur Förderung der Zusammenarbeit zwischen den Opfern, erlauben wir uns, Ihre E-Mail-Adresse den anderen beiden Betroffenen mitzuteilen. Wir hoffen, dass dies in Ihrem Sinne ist und zur Aufklärung und möglichen rechtlichen Schritten beiträgt.
Wir empfehlen dringend, dass alle Betroffenen Strafanzeige erstatten, damit die Staatsanwaltschaften die Ermittlungsergebnisse zeitnah austauschen und effektiv vorgehen können. Bitte zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren, falls Sie weitere Unterstützung benötigen oder zusätzliche Informationen austauschen möchten.
Redaktion NETZ-TRENDS.de
Ich habe den Artikell nun gelesen und kann alles bestätigen da ich genauso zum Opfer gefallen bin.
Ihre Telefon Nr. +49 1521 0342554
und +855 767164062
Sie sagte sie heißt Lim Yoona
Sie Sagte sie wohnt in München in der Heilwigstraße 7A
Ich habe Geld auf der Plattform Kraken eingezahlt. dies Dann in Tether geändert und auf einer andere Internetseite trasverriert
Name : zsline.com/#
Kranken sagen, wenn etwas von Ihnen erfolgreich woanders hin transferiert wird, können sie es nicht mehr machen.
Von dieser Seite wurde dann die Tether in € gewandelt.
Wenn man 5 mal gehandelt hat sagt das system das man nun Handler stufe Zwei machen soll (20.000) €
Dann sagt das System, dass man mit Geldwäsche in Verbindung gesetzt wird und das Konto ist gesperrt, bis man nochmal dieselbe Summe drauf zahlt.
Da war bei mir Schluss, weil ich meine gesamten Ersparnisse eingezahlt habe.
insgesamt 22.000 €, die jetzt in diesem System (zsline.com/#) gesperrt sind.
Ich würde gerne der Polizei meine Acc daten geben, damit sie dort hinein können.
Dort gibt es auch einen Support, das ist aber die Frau selbst.
Denn ich hatte dem Support geschrieben, dass ich die Polizei anschreibe und sie hat mich am nächsten Tag darauf angeschrieben.
Dieser Support hat gesagt, dass ich bis zum 26.04.24 Zeit habe, das Geld auf das Konto zu setzen, sonst ist mein Geld weg.
Die letzte Nachricht von Ihr war, dass ich bis zum 18.04 nochmal 5000 € bezahlen soll, sonst gibt’s Konsequenzen.
Dadurch, dass ich auf dieser Seite auch Geld bekommen habe, hat sie meinen Namen, Wohnort und meine Kontonrummer.
Danke für die Hilfe
Schönen guten Tag, es ist die Lim Yoona, mit der Nr. +49 1521 0342554 sie sagt sie Wohnt in München und ich habe bisher 24k eingezahlt. Nun heist es das mein Geld wohl mit Geldwäsche zusammen hängt und ich müsse nochmal 22k einzahlen um meine Summe zu bekommen. Da ich aber nun pleite bin kann ich nichts mehr zahlen. Ich stehe nochbim Kontakt mit ihr aber werde kein Geld mehr Zahlen.
Der Handel lief auch auf zsline.com/#
Eine Strafanzeigen online auf Polizei Hessen habe ich heute geschaltet. Wenn ich sonst was machen kann helfe ich gerne.
Mfg Simon
Bin auch drauf reingefallen zwar nicht soviel aber hat die mal einer live gesehen .".."wenn ich da helfen kann gern 01716983201 stehe in Kontakt mit ihr und derzeit ist sie in Berlin
Die Dame ist auch mit dem Namen Thalia Mengyao aktiv. Eine wirklich traumhaft schöne Frau. Tel. +44 7378 865561. Sie gibt sich als Filipina die in England lebt aus. Zur Zeit sei sie beruflich auf den Philippinen. Hatte einige Zeit Kontakt, dann hat sie mir von ihren tollen Gewinnen mit Kryptowährungen vorgeschwärmt. Das könnte sie für mich auch machen. Ich habe sie hingehalten und erzählt, dass ich erst zum Jahresende Mittel zum investieren habe. Seit kurzem ist der Kontakt abgebrochen. Die Liebe war anscheinend doch nicht so groß.
Anche io sono in contatto con Yoona. Contattato sabato 20 aprile su telegram e poi trasferito su whatsapp al n.+34 618464803. Oggi dopo 4 giorni di "flirt" mi ha proposto di scaricare Bitget per acquistare USTD. Grazie a questo articolo e alle foto non ci sono cascato. Lei mi ha detto di essere a Milano a lavorare nell’azienda di una parente. Vestiti all’ingrosso
In Deutschland:
Ich stehe auch mit Yoona in Kontakt. Am Samstag, 20. April, per Telegramm kontaktiert und dann an WhatsApp unter +34 618464803 weitergeleitet. Heute nach 4 Tagen „Flirten“ Er schlug vor, dass ich Bitget herunterlade, um USTD zu kaufen. Dank dieses Artikels und der Fotos bin ich nicht darauf reingefallen. Sie erzählte mir, dass sie in Mailand war und in der Firma eines Verwandten arbeitete. Großhandel mit Kleidung
Hallo,
Genau das gleiche wie Thorsten W. erlebe ich zur Zeit.Bei zsline ist 60000€ ist blockiert. Kundendienst bei zsline möchte für die Anhebung des hohen Betrages noch 23607 usdt aufgeladen haben.Sonst ist das ganze Geld verloren.
Die Frau heißt Selena Taylor aus München,die mich erst mit einer Kambodscha tel. Über WhatsApp kontaktiert und dann mir eine deutsche handynummer einreichte.
Das ganze geschieht über kraken usdt kaufen und sie bei zsline verkaufen.
Es gibt bei zsline mehrere Hürden,die man überwinden muss.
Wie soll ich vorgehen?
Ich war noch nicht bei der Polizei.
Schönen Dank
A. aus Bremen
Hallo,
zu meinem Kommentar:Angeblich ist die Frau Engländerin in Kambodscha aufgewachsen. Sie heißt Selena Taylor.
Telefonnummer aus Kambodscha: 885965082881
Deutsche Telefonnummer:
015778509165
Yoona hatte auch zu mir Kontakt aufgenommen und wollte, dass ich über zsline.com investiere. Gücklicherweise konnte ich viele Warnungen im Internet finden, die diesen Schritt verhinderten.
Ein ähnliches Muster nach diesem Vorbild geschah mir davor unter der Kontaktaufnahme aus Indonesien mit der Internetseite eightfoldluex.com. Hier hatte ich leider investiert und mein Geld liegt nun fest auf der Plattform und ich komme nicht mehr ran. Als Firma wird die eightfold ai vorgeschoben mit Sitz in den USA. Strafanzeige habe ich gestellt und ist alles in Arbeit.
Habe aktuell den Fall, mein Geld ist noch auf dem Portal.
Über Telegramm, dann WhatsApp
TEL. +49 1521 3969342
Anna Amalia angeblich aus München
Aktuell Geld bei zsline.com
Soll auf mindestens 30.000 Euro gehen. Kann jemand helfen?
Habe eben auf Facebook eine Einladung zum Chat gesehen. Die Dame kommt mir doch sehr bekannt vor. Nennt sich Ching und ist aus Singapur. Tel. +49 1521 7415157. Schaut sie euch mal an
Leider ist mir das auch passiert und ich habe das ganze viel zu spät hinterfragt und danach gesucht.
App für Einzahlungen: Bitget
Kryptoportal: zsline.com (UKEX)
Etwas über 100.000 € sind eingefroren, wenn ich nicht noch mehr einzahle.
Bei der Polizei habe ich heute eine Anzeige gestellt.
Ich hatte auch Kontakt mit dieser "Dame" und als nach der 3. Transaktion der "Aufstieg auf Level 2" kam – plötzlich mind. 5000 USDT – wurde ich ganz stutzig und habe nicht mehr eingezahlt.
Großes Problem: ab dem ersten Bild, dass sie über WhatsApp gesendet hat, habe ich diese Fotos über "Google Bilder" und "TinyEye" überprüft und nichts (!) gefunden. Es sollte bei verifizierten Betrügern eine Plattform geben, auf die man solche Kontakt-Bilder hochladen kann, die dann von den Suchmaschinen gefunden werden – und ein potenzielles Opfer so gewarnt wird! Alle Fotos habe ich auf dem Rechner abgespeichert und kann sie gerne weiterleiten.
Leider wurde ich von Ji Joon Park um etwa 10.000 € betrogen. Obwohl ich 11207€ und 7666 USDT auf meinem Coddex-Konto habe, kann ich diese weder auf mein Bankkonto überweisen noch Transaktionen auf dem Sekundärmarkt durchführen. Ungefähr 5000 USDT dieses Geldes wurden vom Betrüger gespendet. Derzeit kann ich nicht auf ihn und diese Website und damit auf mein Konto zugreifen.
Alle in den Kommentaren angegebenen Handynummern habe ich hier über Whatsapp hinzugefügt. Derzeit haben 4 junge Frauen geantwortet und ich schreibe ihnen. Wenn ich Glück habe, werden sie versuchen, mich innerhalb weniger Tage von einer Investition in Kryptowährungen zu überzeugen. Allen gemeinsam ist, dass sie gerade erst in Deutschland angekommen sind und bei ihren Tanten im Textilgeschäft arbeiten. Niemand sagt, dass ich mit meinem Onkel oder meiner Tante Geschäfte mache. Mal sehen, was die Situation zeigt.
Mich hat es leider auch erwischt 45000