Die Telekom hat im September 2026 72 neue Mobilfunkstandorte in Betrieb genommen und an 503 bestehenden Standorten die Kapazität erhöht – rund 70 Städte und Gemeinden profitieren.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Deutsche Telekom hat im September 2026 bundesweit 72 neue Mobilfunkstandorte in Betrieb genommen und an 503 bestehenden Standorten die Kapazität erhöht.
  • Die meisten neuen Standorte entstanden in Bayern (23), Nordrhein-Westfalen (15) und Baden-Württemberg (12).
  • Rund 70 Städte und Gemeinden sind betroffen, darunter Berlin, München, Nürnberg, Leipzig, Frankfurt am Main, Dortmund, Bonn und Rosenheim.
  • Nach Telekom-Angaben erreichen inzwischen rund 99 Prozent der Haushalte bundesweit 5G, LTE liegt praktisch bei 100 Prozent.

Die Telekom hat im September 2026 bundesweit 72 neue Mobilfunkstandorte ans Netz gebracht und an 503 weiteren die Kapazität erhöht. Rund 70 Städte und Gemeinden profitieren, von Berlin über Dortmund bis Rosenheim.

Die Deutsche Telekom AG teilte den monatlichen Ausbaustand ihres Mobilfunknetzes am 28. Oktober 2026 in einer eigenen Medieninformation mit. Solche Meldungen erscheinen regelmäßig, doch welche Orte im Einzelnen profitieren, wechselt von Monat zu Monat – für Kundinnen und Kunden in den betroffenen Regionen kann das spürbar bessere Verbindungen, mehr Datentempo oder erstmals nutzbaren Empfang bedeuten.

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Wo die Telekom im September ausgebaut hat

Von den 72 neuen Standorten entstanden laut Telekom 23 in Bayern, 15 in Nordrhein-Westfalen und 12 in Baden-Württemberg; die übrigen verteilen sich auf weitere Bundesländer. Unter den rund 70 genannten Kommunen sind neben Großstädten wie Berlin, München, Nürnberg, Leipzig, Frankfurt am Main, Dortmund, Bonn und Krefeld auch viele kleinere Gemeinden, etwa Bad Vilbel, Rastatt, Warstein, Winterberg oder Zaberfeld.

An den 503 Standorten mit erhöhter Kapazität wurde kein neuer Mast errichtet; dort erweiterte die Telekom die vorhandene Technik, etwa um mehr Datenvolumen gleichzeitig verarbeiten zu können. Das wirkt sich vor allem dort aus, wo viele Menschen gleichzeitig mobil funken oder surfen, etwa in dicht besiedelten Stadtteilen oder an Standorten mit hohem Pendleraufkommen.

Was der Ausbau für Nutzer bedeutet

Ein neuer Standort verbessert vor allem die Fläche: Wo vorher Funklöcher oder schwacher Empfang herrschten, kann jetzt stabiler telefoniert und mobil gesurft werden. Eine höhere Kapazität an einem bestehenden Standort wirkt sich dagegen eher auf die Geschwindigkeit und Stabilität in Stoßzeiten aus, etwa wenn abends viele Haushalte gleichzeitig streamen.

Nach eigenen Angaben erreicht die Telekom mit ihrem 5G-Netz inzwischen rund 99 Prozent der Haushalte in Deutschland, beim älteren LTE-Standard (4G) liegt die Haushaltsabdeckung nach Unternehmensangaben praktisch bei 100 Prozent. Diese bundesweiten Durchschnittswerte sagen allerdings wenig über die Versorgung an einer einzelnen Adresse aus – gerade in ländlichen Regionen oder in Tälern kann die tatsächliche Netzqualität davon abweichen.

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Wie Sie die eigene Netzabdeckung prüfen

Ob die eigene Adresse zu den im September verbesserten Standorten zählt oder wie die Netzabdeckung dort allgemein aussieht, lässt sich direkt bei der Telekom nachsehen.

Checkliste: Eigene Netzabdeckung prüfen

  • Online über den Netzausbau-Check unter telekom.de/netz/mobilfunk-netzausbau, Adresse eingeben und Versorgung mit 4G/5G ansehen.
  • Telefonisch über die kostenlose Telekom-Hotline 0800 330 1000.
  • Persönlich in einer Telekom-Filiale oder bei einem Fachhändler vor Ort.
  • Bei anhaltend schlechtem Empfang trotz offiziell guter Netzabdeckung: Störung direkt beim Anbieter melden, da lokale Ursachen wie Gebäudedämmung oder Geländeform die gemessene Versorgung überlagern können.

Wer über einen anderen Anbieter telefoniert, sollte beachten, dass sich diese Meldung nur auf das Netz der Telekom bezieht. Vodafone, o2/Telefónica und Netzbetreiber, die ihre Infrastruktur mieten, veröffentlichen eigene, unabhängige Ausbauberichte.

Häufige Fragen

Wie viele neue Mobilfunkstandorte hat die Telekom im September 2026 gebaut?

72 neue Standorte gingen laut Telekom im September 2026 in Betrieb, dazu kamen 503 bestehende Standorte mit erhöhter Kapazität.

Welche Regionen profitieren am meisten?

Die meisten neuen Standorte entstanden in Bayern (23), Nordrhein-Westfalen (15) und Baden-Württemberg (12). Insgesamt nennt die Telekom rund 70 betroffene Städte und Gemeinden, darunter Berlin, München, Nürnberg, Leipzig, Frankfurt am Main, Dortmund und Bonn.

Wie finde ich heraus, ob mein Wohnort betroffen ist?

Am schnellsten über den Netzausbau-Check der Telekom unter telekom.de/netz/mobilfunk-netzausbau. Dort lässt sich die eigene Adresse eingeben und die aktuelle 4G- und 5G-Abdeckung einsehen.

Wie gut ist die Mobilfunkabdeckung in Deutschland insgesamt?

Nach Angaben der Telekom erreicht ihr 5G-Netz rund 99 Prozent der Haushalte, LTE praktisch 100 Prozent. Diese bundesweiten Werte sind Durchschnittsangaben des Unternehmens und ersetzen keine Prüfung der eigenen Adresse.

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Quellen und Stand

Recherche- und Datenstand: 31. Oktober 2026.

Transparenz: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz recherchiert und formuliert und ist zur menschlichen redaktionellen Prüfung vorgesehen.

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