All: NASA findet Riesenspinne auf Pluto

Es erinnert an die seltsamen Landebahnen in Mittellateinamerika, die vor Jahren Erich von Däniken gefunden haben will: Riesige Furchen auf dem Pluto, die an eine Riesenspinne erinnern.

Bild: NASA
Das Foto von der NASA zeigt es klar: Auf Pluto gibt es eine Riesenspinne. Doch wie das Teil in den Boden kam, ist bislang unklar.

Wie die mysteriösen Furchen, gigantische Kunstwerke, auf den Pluto gekommen sind, ist nicht klar. Zufall, oder hat hier wirklich jemand Hand angelegt? Die Wissenschaft ist verunsichert, was sie mit dem gefundenen Riesenspinnen-Muster auf dem Planeten Pluto anfangen soll.

Die Bilder mit der Riesenspinne stammen zwar von der NASA, aber auch von ihr ist bislang nicht viel mehr als Verwunderung über die Riesenspinne zu vernehmen. Auch dort kann sich keiner einen Reim darauf machen, wie die gigantischen viele Kilometer langen Furchen auf Pluto gekommen sind, die letztlich das Bild einer in den Boden gekratzten Riesenspinne abgeben.

Pluto gilt unter allen Planeten in unserem Sonnensystem als ein Zwergplanet. Umso verwunderte ist man nun, warum genau da das Bild einer Riesenspinne nun gefunden wurde.

Wie auf anderen Planeten, gibt es auf Pluto Berge, viel Wüste, Gesteine. Kunstwerke fand man bislang nicht. Bis die NASA nun die Bilder der Riesenspinne publizierte. Ausgefallen ist auf Pluto allenfalls noch, dass die Berge mit Methan-Schnee teils bedeckt sind.

Die Beine der Spinne auf dem Pluto sind gewaltig. Forscher geben die längsten Spinnenbeine mit 360 Meilen (579,3 Kilometer) an, die kürzesten mit 60 Meilen (96,5 Kilometer).

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