Toxische Männer? Toxische Frauen. Eine Analyse, ein Widerspruch – und das vollständige Bild

Ohne Männer wären wir noch im Steinzeitalter – Zeit, das laut zu sagen. Alle Zahlen mit Originalquellen belegt. Ein Plädoyer für die Genialität der Männer!

Teil 1 einer NETZ-TRENDS.de-Serie.

I. DIE THESE: ALLE MÄNNER SIND TOXISCH – UND WARUM DAS FALSCH IST

Es gibt eine Behauptung, die sich durch Talkshows, TikTok-Feeds und Leitartikel großer Medien zieht, manchmal laut ausgesprochen, häufiger als stille Grundannahme: dass Heterosexualität und Toxizität bei Männern eng verwandt seien, dass der Hetero-Mann als kulturelle Figur etwas Gefährliches, Veraltetes, Eliminierungswürdiges darstelle. Symptomatisch dafür ist ein Interview in der Tageszeitung Die Welt, in dem Buchautor Ole Liebl befragt wurde und erklärte, sein Mitgefühl für heterosexuelle Männer halte sich in Grenzen. Man stelle sich diesen Satz über eine andere demografische Gruppe vor.

Dieser Artikel ist die Antwort. Nicht defensiv, nicht reaktionär, sondern mit Daten und konkreten Fällen. Die Kernthese: Toxizität ist keine männliche Eigenschaft. Und ohne Männer wären wir heute noch im Steinzeitalter.

„Mein Mitgefühl für Hetero-Männer hält sich in Grenzen.“ – Ole Liebl, Kolumnist und Buchautor, im Interview mit der Tageszeitung Die Welt

II. TOXISCHE FRAUEN – DIE FÄLLE, DIE KEIN LAGEBILD BEKOMMEN

Der Yoona-Fall: 100.000 Euro, Pig Butchering, organisierter Liebesbetrug

Im April 2024 deckten NETZ-TRENDS.de und kurz darauf die BILD-Zeitung den Fall des Konstanzer Ingenieurs Thorsten W. auf. Er verlor fast 100.000 Euro durch eine Betrugsmasche namens Pig Butchering. Eine Person, die sich als attraktive Asiatin namens Yoona ausgab, baute über WhatsApp monatelang emotionale Nähe auf – parallel mit anderen Männern. Das Ziel war nie eine Beziehung, sondern das Geld. Das Bundeskriminalamt erklärte gegenüber NETZ-TRENDS.de: Pig Butchering beschreibt organisierten Anlagebetrug, bei dem Täter ihre Opfer zunächst mästen – zu immer größeren Investitionen verleiten – bevor sie sie schlachten: Das gesamte Geld verschwindet, der Kontakt bricht ab.

Potsdam: Liebesbetrug im Netz, über 100.000 Euro

Laut einem Bericht des Stern und dpa aus Potsdam verlor ein Mann einen unteren sechsstelligen Betrag durch klassischen Romance Scam. Eine unbekannte Person hatte ihm über längere Zeit eine gemeinsame Zukunft vorgespiegelt und ihn zu immer neuen Überweisungen an vermeintliche Krypto-Anbieter bewogen. Die Kriminalpolizei warnt: Ignorieren Sie plötzlich auftretende Geldbitten von Online-Bekanntschaften und überweisen Sie kein Geld.

Das strukturelle Ausmaß: Romance Scam als Massenphänomen ohne Lagebild

Die US Federal Trade Commission verzeichnete für 2024 über 60.000 Meldungen zu Dating-Scams mit einem Gesamtschaden von 1,2 Milliarden US-Dollar allein in den USA. In Bayern wurden 2023 rund 450 Fälle von Liebesbetrug mit einem Schaden von etwa 5,3 Millionen Euro gemeldet. Die überwiegenden Opfer sind männlich. Ein Bundeslagebild für männliche Romance-Scam-Opfer existiert nicht. Es gibt keinen Hashtag, keine Ministerkonferenz, keine eigene Statistikrubrik im BKA-Jahresbericht. Die Kategorie existiert schlicht nicht.

Toxisch hoch kriminelle Frauen ziehen einsame Hetero-Männer ab und zerstören ihre Grundlage. Ein Aufschrei in der Öffentlichkeit bleibt aus. Motto: Sind ja nur Männer die Opfer.

III. HASS-TIKTOKS: WENN KOLLEKTIVANKLAGE ALS PROGRESSIVITÄT GILT

Auf TikTok und Instagram kursieren seit Jahren Beiträge mit Thesen wie „Men are trash“, „Alle Männer sind potenzielle Täter“ oder „Hetero-Männer profitieren von patriarchaler Gewalt“, mit Millionen Views und kaum Plattform-Sanktionen. Die nach der Trump-Wiederwahl 2024 aus Südkorea importierte 4b-Bewegung propagierte den vollständigen Beziehungsboykott gegen alle Männer. Derselbe Satz über Frauen, Migranten oder queere Menschen wäre innerhalb von Stunden gemeldet und gelöscht worden. Das ist algorithmischer Doppelstandard.

Echte Gewalt gegen Frauen ist real, gut dokumentiert und ernst zu nehmen. Daraus folgt jedoch nicht, dass alle Männer Täter sind. Kollektivhass ist kein Feminismus – er ist dasselbe Denkprinzip wie jeder andere Gruppenrassismus, nur mit anderen Vorzeichen.

IV. WAS DIE POLIZEISTATISTIK WIRKLICH SAGT – UND WAS NICHT

Vergewaltigung: Die Zahlen, vollständig

Laut der Polizeilichen Kriminalstatistik 2024 wurden in Deutschland 13.320 Fälle von Vergewaltigung, sexueller Nötigung und schwerem sexuellem Übergriff erfasst, ein Anstieg von 9,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Unter den Tatverdächtigen waren rund 6.892 Deutsche und 4.437 Nichtdeutsche, also insgesamt rund 11.329 Personen. Das BKA-Lagebild Straftaten gegen Frauen 2023 hält fest, dass 98,9 Prozent der Tatverdächtigen bei Vergewaltigung mit weiblichen Opfern männlich sind. Rund 94 Prozent der Opfer sind weiblich. Das ist die Datenlage – klar, eindeutig und ernst zu nehmen.

Jetzt die entscheidende Gegenzahl, die in keinem Hass-TikTok auftaucht: Deutschland hat rund 42 Millionen männliche Einwohner. Von diesen wurden 11.329 als Tatverdächtige bei diesem Delikt erfasst. Das entspricht 0,027 Prozent – also 99,973 Prozent aller Männer tauchen in der Kriminalstatistik bei Vergewaltigung nicht auf. Das ist die Zahl, die fehlt, wenn alle Männer in einen Topf geworfen werden.

Nationalitäten: Der Befund und seine Grenzen

Nichtdeutsche Tatverdächtige sind bei Sexualdelikten überrepräsentiert: Sie stellen rund 39,2 Prozent der Tatverdächtigen bei Vergewaltigung, obwohl ihr Bevölkerungsanteil bei etwa 15 Prozent liegt. Laut Statista auf Basis BKA-Daten lag der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei Gruppenvergewaltigungen 2024 bei 50,9 Prozent – ein Rekordhoch. Laut PKS 2023 lag der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei der Gesamtkriminalität bei 41,1 Prozent. Das BKA verweist selbst auf Erklärungsfaktoren wie den steigenden Ausländeranteil, soziodemografische Unterschiede und nicht in Deutschland wohnhafte Personen in der Statistik. Ein Pauschalurteil über eine Nationalität lässt sich daraus ebenso wenig ableiten wie ein Pauschalurteil über alle Männer aus dem 98,9-Prozent-Wert. Der Kategorienfehler ist in beiden Fällen identisch.

Häusliche Gewalt: Das vollständige Bild

Das BKA-Lagebild Häusliche Gewalt 2024 verzeichnet 265.942 Opfer häuslicher Gewalt – ein neuer Rekordhoch. Davon sind 70,4 Prozent weiblich – eine klare Mehrheit. Gleichzeitig bedeutet das: 29,6 Prozent der Opfer, rund 78.700 Personen, sind männlich. Durch Partnerschaftsgewalt wurden 2024 132 Frauen und 24 Männer getötet. Die 24 getöteten Männer erhalten kein Bundeslagebild, keine Ministerpräsentation, keinen Jahrestag.

V. WENN SELBST PROGRESSIVITÄT DIE KRISE ANERKENNT: NEWSOM UND KALIFORNIEN

Gavin Newsom, demokratischer Gouverneur von Kalifornien und möglicher US-Präsidentschaftskandidat 2028, unterzeichnete im Juli 2025 eine staatliche Notverordnung zur mentalen Gesundheitskrise junger Männer und Jungen. Männer zwischen 15 und 44 Jahren sterben in Kalifornien durch Suizid drei- bis viermal häufiger als Frauen. Fast jeder vierte Mann unter 30 hat keine einzigen engen Freunde – ein fünffacher Anstieg seit 1990. Die College-Besuchsquote junger Männer liegt bei 57 Prozent gegenüber 68 Prozent bei Frauen.

Im September 2025 folgte laut EdSource die California Men’s Service Challenge: 10.000 junge Männer sollten als Mentoren für jüngere Jungen gewonnen werden. Im Dezember 2025 bewilligte Newsoms Regierung laut gov.ca.gov knapp 47 Millionen Dollar für Drogenpräventionsprogramme mit explizitem Fokus auf junge Männer.


Newsom: Wir haben eine Krise bei Männern und Jungen, und wir haben sie jahrzehntelang vernachlässigt – weil wir das Gefühl hatten, es sei ein Nullsummenspiel. Es ist kein Nullsummenspiel.

VI. OHNE MÄNNER WÄREN WIR IM STEINZEITALTER – DIE ZAHLEN

Wenn über Männer gesprochen wird, fallen die Wörter Toxizität, Patriarchat, Privilegien. Was dabei systematisch fehlt, ist die andere Seite: was Männer gebaut, erfunden, riskiert und geleistet haben. Diese Zahlen sind kein Argument gegen Gleichstellung. Sie sind ein Argument gegen Pauschalverurteilung.

Nobelpreise: 90 Prozent männlich

Laut der Nobel Foundation wurden die Nobelpreise bis einschließlich 2024 an 819 Männer und 64 Frauen verliehen. Das entspricht rund 90,4 Prozent männlicher Nobelpreisträger. Laut innovative-frauen-im-fokus.de liegt der Frauenanteil in der Physik bei nur 2,2 Prozent, in der Chemie bei 4,0 Prozent, in der Medizin bei 6,0 Prozent und in den Wirtschaftswissenschaften bei 3,0 Prozent. Albert Einstein, Max Planck, Robert Koch, Werner Heisenberg, Otto Hahn – die Grundlagen unserer Zivilisation tragen überwiegend männliche Namen. Das ist keine Präsentation von Privilegien. Das ist eine Präsentation von Leistung.

Patente: 92 Prozent männliche Erfinder

Das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) analysierte 2023 die veröffentlichten Patentanmeldungen: Im Jahr 2022 wurden 88.408 männliche gegenüber 7.292 weiblichen Erfinderbenennungen gezählt. Der Erfinderinnenanteil lag bei 7,6 Prozent – also 92,4 Prozent der Patente von Männern. Im Maschinenbau lag der Frauenanteil bei nur 4,8 Prozent, in der Elektrotechnik bei 6,0 Prozent. Die Infrastruktur, mit der wir Energie erzeugen, Brücken bauen und Maschinen antreiben, ist überwiegend das Ergebnis männlicher Erfinderarbeit.

Wirtschaft: Männer gründen, skalieren und beschäftigen

Das Institut für Mittelstandsforschung Bonn (IfM) verzeichnete 2023 in Deutschland rund 3,6 Millionen Selbständige, davon 2,4 Millionen Männer und 1,2 Millionen Frauen. Männer machen also rund zwei Drittel aller Selbständigen aus, Frauen ein Drittel. Die Selbständigenquote liegt bei Männern bei 10,6 Prozent gegenüber 6,0 Prozent bei Frauen. Der KfW-Gründungsmonitor 2024 zeigt: Auch 2023 waren 56 Prozent der Unternehmensgründer männlich.

Entscheidend ist jedoch nicht die blosse Zahl der Selbständigen, sondern die Frage, wie viele Arbeitsplätze sie tatsächlich schaffen. Denn eine soloselbständige Putzfachkraft und ein Maschinenbauer mit 200 Mitarbeitern stehen statistisch als „ein Selbständiger“ in denselben Büchern, repräsentieren aber eine völlig andere wirtschaftliche Realität. Laut IfM Bonn sind rund 51,1 Prozent der Selbständigen Soloselbständige ohne jegliche Mitarbeiter.

Die restlichen 48,9 Prozent, rund 1,76 Millionen Personen, sind echte Arbeitgeber. Unter diesen echten Arbeitgebern liegt der männliche Anteil auf Basis des Mikrozensus bei rund 75 Prozent – also etwa 1,33 Millionen männliche gegenüber rund 430.000 weibliche Arbeitgeber. Legt man die 35,9 Millionen abhängig Beschäftigten im deutschen Unternehmenssektor (IfM 2023) proportional auf diese Arbeitgeberstruktur um, arbeiteten davon schätzungsweise rund 27 Millionen in männlich inhaber-geführten Betrieben (Schätzungen und Hochrechnungen auf Grund von Mikrozensus Deutschland) und rund 8,8 Millionen in weiblich geführten Betrieben – ein Verhältnis von 3:1.

Wer über männliche Wirtschaftsleistung sprechen will, sollte nicht Soloselbständige zählen, sondern Arbeitsplätze.

Ingenieure, Maschinenbauer, Bauarbeiter

Laut der Bundesagentur für Arbeit 2024 waren rund 1,15 Millionen Ingenieurfachkräfte sozialversicherungspflichtig beschäftigt, der Frauenanteil liegt je nach Fachrichtung zwischen 10 und 25 Prozent. Im Maschinenbau und in der Fahrzeugtechnik deutlich unter 15 Prozent. Auf dem Bau sind Frauen mit weniger als 5 Prozent vertreten. Die Brücken, Straßen, Gebäude, Netze und Maschinen, die unsere Zivilisation am Laufen halten, wurden und werden von Männern gebaut, gewartet und repariert. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) dokumentiert, dass rund 90 Prozent der tödlichen Arbeitsunfälle Männer betreffen. Wer im Diskurs über männliche Privilegien spricht, sollte auch über diese Zahl sprechen.

Inkompetentes Dummschwätzertum im Feuilleton der DIE WELT verbreitet.

Olympia: Körperliche Exzellenz an der Grenze des Möglichen

Bei den Olympischen Sommerspielen in Paris 2024 entfielen erstmals rund 50 Prozent der Startplätze auf Frauen – eine historische Parität laut IOC und Statista. Bis dahin war die olympische Geschichte überwiegend eine Geschichte männlicher sportlicher Exzellenz. Der Allzeit-Rekordhalter mit 23 Goldmedaillen ist Michael Phelps. Der erfolgreichste Athlet in einer Einzeldisziplin ist Mijáin López mit fünf Olympiasiegen im Ringen. Die Extremleistungen, die Menschen an die Grenzen des physiologisch Möglichen treiben, waren und sind überwiegend männlich.

Die Frage ist nicht: Was haben Männer genossen? Die Frage ist: Was haben Männer gebaut, erfunden, riskiert und geopfert? Und warum fällt uns das so schwer zu sagen?

VII. FAZIT: TOXIZITÄT KENNT KEIN GESCHLECHT

Toxisches Verhalten ist keine männliche Eigenschaft. Die Person hinter dem Yoona-Account, die einem Mann 100.000 Euro gestohlen hat, ist toxisch. Die TikTok-Influencerin, die mit Millionenreichweite „All men are trash“ verbreitet, transportiert toxisches Gedankengut. Der Kolumnist, der in der Tageszeitung Die Welt erklärt, sein Mitgefühl für eine ganze demografische Gruppe halte sich in Grenzen, zeigt eine toxische Haltung – unabhängig davon, über wen er es sagt.

Und gleichzeitig gilt: 99,973 Prozent der Männer in Deutschland tauchen in der Kriminalstatistik bei Vergewaltigung nicht auf. Dieselben Männer haben rund 90 Prozent aller Nobelpreise, 92 Prozent aller Patente und schätzungsweise 75 Prozent aller Arbeitsplätze in Arbeitgeber-geführten Betrieben verantwortet. Sie haben die Brücken gebaut, auf denen wir fahren. Die Kraftwerke, die unsere Wohnungen heizen. Die Medikamente, die uns am Leben erhalten. Die Theorien, mit denen wir das Universum beschreiben.

Ohne Männer wären wir im Steinzeitalter. Das ist keine Provokation. Das ist Statistik.

Mitgefühl, das sich in Grenzen hält, ist kein Ausweis von Progressivität.

Es ist ein Ausweis von Bequemlichkeit – und die Daten widerlegen es auf jeder Seite.

QUELLEN & ORIGINALBELEGE

Alle im Text verlinkten Originalquellen im Überblick:

NETZ-TRENDS.de: Pig Butchering / Yoona / BKA-Erklärung (April 2024) Stern / dpa: Mann verliert über 100.000 Euro durch Online-Liebesbetrug, Potsdam BILD: Krypto-Mann fällt auf Betrügerin Yoona rein, Konstanz Bundesinnenministerium: PKS 2024 (PDF) BKA: PKS 2023 Gesamtkriminalität BKA: Lagebild Straftaten gegen Frauen 2023 BKA: Lagebild Straftaten gegen Frauen 2024 Statista / BKA: Ausländeranteil bei Gruppenvergewaltigungen 2024 bpb: Sexualkriminalität in Deutschland Wikipedia / Nobel Foundation: Liste der Nobelpreisträgerinnen Innovative Frauen im Fokus: Frauenanteil Nobelpreis nach Kategorie DPMA: Erfinderinnenanteil 2022/2023 (Pressemitteilung April 2023) IfM Bonn: Selbständige Deutschland 2023 IfM Bonn: Beschäftigte im deutschen Unternehmenssektor 2023 KfW-Gründungsmonitor 2024 (Statista) Bundesagentur für Arbeit: Ingenieurberufe 2024 DGUV: Zahlen und Fakten zu Arbeitsunfällen IOC / Statista: Frauenanteil Olympische Sommerspiele 1896-2024 gov.ca.gov: Newsom Executive Order – Young Men’s Mental Health (Juli 2025) EdSource: California Men’s Service Challenge (September 2025) gov.ca.gov: 47 Mio. Dollar Drogenprävention junge Männer (Dezember 2025)

– Ende des Artikels – Netz-Trends.de · April 2026 –

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