Seit 6. November ist Apples neuer All-in-One in Deutschland erhältlich. Welche Ausstattung hinter den Einstiegspreisen steckt – und wann der Aufpreis sinnvoll sein kann.

Das Wichtigste in Kürze

  • Apple nennt für den iMac mit M6 und 10-Core-CPU sowie 10-Core-GPU einen Einstiegspreis von 1.799 Euro inklusive Mehrwertsteuer.
  • Die 12-Core-Variante startet laut Apple bei 1.999 Euro; das sind 200 Euro mehr beim jeweiligen Einstiegspreis.
  • Die Modelle unterscheiden sich auch bei Anschlüssen und externer Monitorunterstützung. Speicher, Arbeitsspeicher und Glasoptionen sollten vor dem Kauf geprüft werden.

Apples neuer iMac mit M6 ist seit Freitag, 6. November, erhältlich. Für Käuferinnen und Käufer in Deutschland beginnt die Preisentscheidung bei 1.799 Euro – doch der Aufpreis von 200 Euro zur stärkeren Einstiegskonfiguration verändert nicht nur die Chip-Ausstattung, sondern auch die Anschlussmöglichkeiten. Die folgenden Preise sind Apples Herstellerangaben inklusive Mehrwertsteuer; Händlerpreise und Verfügbarkeit können abweichen.

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Preise und Grundausstattung

Apple hat den M6-iMac am 27. Oktober vorgestellt. Vorbestellungen starteten am 28. Oktober; seit dem 6. November soll das Gerät laut Hersteller ausgeliefert werden und in Apple Stores sowie bei autorisierten Händlern erhältlich sein. Das ist die angekündigte Verfügbarkeit, keine Aussage über den Lagerbestand eines bestimmten Geschäfts.

Die preisliche Unterkante von 1.799 Euro gilt für die Variante mit 10-Core-CPU und 10-Core-GPU. Apples technische Daten nennen für diese Ausführung 16 GB gemeinsamen Arbeitsspeicher und eine SSD mit 256 GB. Das Display wird als 24-Zoll-4,5K-Retina-Bildschirm vermarktet; die tatsächliche Diagonale beträgt laut Apple 23,5 Zoll. Im Lieferumfang führt Apple unter anderem Tastatur, Maus, Netzteil und Kabel auf.

Die Konfiguration mit 12-Core-CPU und 12-Core-GPU beginnt bei 1.999 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Die Preisdifferenz beträgt damit 200 Euro zwischen den jeweiligen Einstiegspreisen. Apple listet in seinem Store auch 12-Core-Modelle mit 16 GB Arbeitsspeicher und 256 GB Speicher; ausgewählte andere Konfigurationen bieten mehr Speicher oder Arbeitsspeicher. Der konkrete Endpreis hängt daher von der gewählten Ausstattung ab.

Wann lohnt die stärkere Version?

Der 12-Core-iMac ist vor allem dann prüfenswert, wenn ein Schreibtisch mehrere externe Displays oder mehr Peripherie aufnehmen soll: Laut Apple hat diese Ausführung vier Thunderbolt-4-Anschlüsse, 2,5-Gigabit-Ethernet und unterstützt bis zu zwei externe Bildschirme. Beim 10-Core-Modell nennt Apple zwei Thunderbolt-/USB-4-Anschlüsse; 2,5-Gigabit-Ethernet ist dort optional. Die technische Datenseite weist für die 10-Core-Version ein externes Display aus.

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Für einen Arbeitsplatz, an dem der iMac-Bildschirm allein genügt und nur wenige Geräte angeschlossen werden, kann die kleinere Variante die passendere sein. Wer mit mehreren Monitoren, externen Laufwerken oder einem kabelgebundenen Netzwerk plant, sollte die 12-Core-Ausführung und ihre konkreten Anschlussvorteile gegen die 200 Euro Aufpreis abwägen. Das ist eine Ausstattungsabwägung, keine Aussage über einen unabhängig gemessenen Leistungsgewinn.

Was vor dem Kauf wichtig ist

Bei beiden Varianten sind 16 GB Arbeitsspeicher und 256 GB SSD der jeweilige Einstieg. Apples technische Daten zeigen weitere Konfigurationsoptionen – je nach Chipversion etwa bis zu 24 beziehungsweise 32 GB Arbeitsspeicher und bis zu 1 beziehungsweise 2 TB Speicher. Wer viele große Foto- oder Videodateien lokal behalten möchte, sollte den Bedarf vorab kalkulieren; ein höherer Speicherumfang erhöht den Kaufpreis. Die auf der Produktseite gezeigten Modelle und Ausstattungen können sich im Laufe der Zeit ändern.

Auch die gewählte Glasoption gehört in den Vergleich: Apple bietet die 12-Core-Ausführung laut Shop teils mit Nanotexturglas an. Aufpreis, Lieferzeit und konkrete Auswahlmöglichkeiten sollten direkt beim Händler für die gewünschte Farbe und Konfiguration geprüft werden. Ein veröffentlichtes Herstellerangebot ist kein unabhängiger Preisvergleich; dieses Stück enthält keine eigenen Messungen oder Tests.

Für die Entscheidung zählt daher weniger die Modellbezeichnung allein als der Arbeitsplatz: Reichen ein integrierter Bildschirm und zwei Anschlüsse, oder werden mehrere externe Displays, zusätzliche Speichergeräte und ein schneller Ethernet-Anschluss benötigt? Wer diese Punkte vor dem Kauf festlegt, kann die passende Konfiguration und den tatsächlichen Endpreis gezielter vergleichen.

Häufige Fragen

Wie viel kostet der iMac mit M6 in Deutschland?

Apple nennt als Einstiegspreise 1.799 Euro inklusive Mehrwertsteuer für den iMac mit 10-Core-CPU und 10-Core-GPU sowie 1.999 Euro für die Ausführung mit 12-Core-CPU und 12-Core-GPU. Händlerpreise und individuell gewählte Ausstattung können abweichen. Stand der Recherche: 8. November 2026.

Seit wann ist der neue iMac erhältlich?

Apple kündigte den Verkaufsstart für Freitag, den 6. November 2026, an. Der tatsächliche Lagerbestand hängt vom Händler und der Konfiguration ab.

Welche iMac-Version kann zwei externe Displays anschließen?

Apples technische Daten nennen für die 12-Core-Ausführung Unterstützung für bis zu zwei externe Displays. Für das 10-Core-Modell ist ein externes Display aufgeführt.

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Quellen und Stand

Recherche- und Datenstand: 8. November 2026. Preise sind Hersteller-Einstiegspreise inklusive Mehrwertsteuer; Händlerangebote und Bestände können abweichen.

Transparenz: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung KI-gestützter Werkzeuge recherchiert, strukturiert und formuliert. Er ist vor der Veröffentlichung für die menschliche redaktionelle Prüfung vorgesehen.

Welche Ausstattung wäre für Ihren Arbeitsplatz entscheidend – mehr Anschlüsse, mehr Speicher oder ein niedrigerer Einstiegspreis? Teilen Sie Ihre Einschätzung in den Kommentaren.

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