Die smarte Steckdose schaltet bis zu 3.680 Watt bei unter 0,2 Watt Standby-Verbrauch und kostet 49 Euro – seit 2. November 2026 im Handel.

Das Wichtigste in Kürze

  • AVM bringt mit der FRITZ!Smart Energy 201 eine neue smarte Steckdose auf den Markt, die seit dem 2. November 2026 im Handel erhältlich ist.
  • Die Steckdose schaltet bis zu 3.680 Watt (16 Ampere) und verbraucht im Standby laut Hersteller weniger als 0,2 Watt.
  • Der Preis liegt bei 49 Euro (Handels-UVP); eingerichtet wird sie über die FRITZ!App Smart Home oder eine FRITZ!Box.
  • Sprachsteuerung über Apple Home, Google Home oder Amazon Alexa funktioniert laut AVM nur über eine Matter-Bridge, nicht direkt.

AVM bringt die FRITZ!Smart Energy 201 für 49 Euro auf den Markt, seit dem 2. November 2026 im Handel erhältlich. Die smarte Steckdose schaltet bis zu 3.680 Watt und soll im Standby weniger als 0,2 Watt verbrauchen.

Mit der FRITZ!Smart Energy 201 erweitert der Berliner Netzwerkausrüster AVM sein Sortiment an smarten Steckdosen. Laut einer Pressemitteilung vom 2. November 2026 richtet sich das Gerät an Haushalte, die einzelne Geräte zeitgesteuert schalten oder deren Stromverbrauch einzeln erfassen wollen.

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Die Einrichtung erfolgt ausschließlich über eine FRITZ!Box oder das FRITZ!Smart Gateway – die Steckdose kommuniziert über den verschlüsselten Funkstandard DECT, nicht über WLAN. Wer sie über Sprachassistenten wie Alexa steuern will, braucht laut AVM zusätzlich eine kompatible Matter-Bridge.

Preis und Verfügbarkeit

Die FRITZ!Smart Energy 201 kostet laut AVM 49 Euro als Handels-UVP (Stand 11/2026) und ist nach Angaben des Unternehmens seit dem 2. November 2026 im Handel erhältlich. Zu Rabatten oder Sonderaktionen einzelner Händler äußert sich die Pressemitteilung nicht.

Das Technikportal mobiflip.de bestätigte den Marktstart am selben Tag. Bei den Maßen der Steckdose nennt der Bericht mit 92 mal 92 mal 92 Millimetern andere Werte als AVM selbst. Maßgeblich für diesen Artikel sind die offiziellen Angaben des Herstellers: 59 mal 72 mal 73 Millimeter mit Steckerkontakten, 59 mal 36 mal 73 Millimeter ohne die herausstehenden Kontakte.

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Technische Daten und Funktionen

Die Steckdose schaltet laut Datenblatt bis zu 3.680 Watt beziehungsweise 16 Ampere und eignet sich damit für die meisten haushaltsüblichen Verbraucher. Im Standby soll sie nach Angaben von AVM selbst weniger als 0,2 Watt verbrauchen.

Eingerichtet wird das Gerät über die FRITZ!App Smart Home oder direkt an einer FRITZ!Box; die Funkverbindung erfolgt über den werkseitig verschlüsselten DECT-Standard, Fernzugriff ist laut AVM ebenfalls möglich. Zu den Funktionen zählen eine Zeitschaltung, eine Anwesenheitssimulation, Geofencing sowie eine Verbrauchsanalyse über den Online-Dienst MyFRITZ!Net, der laut AVM kostenlos bleibt. Geräte lassen sich zudem verbrauchsabhängig schalten, etwa um bei geringer Last automatisch in den Standby zu wechseln.

Für die Steuerung über Apple Home, Google Home oder Amazon Alexa reicht die Steckdose allein nicht aus: AVM setzt dafür eine Matter-Bridge voraus, also eine FRITZ!Box 5690 Pro oder ein FRITZ!Smart Gateway. Ohne eines dieser beiden Geräte bleibt die Steuerung auf die FRITZ!-eigene App beschränkt.

Modellrechnung: Standby-Verbrauch im Jahr

Wie stark sich ein Gerät mit niedrigem Standby-Verbrauch auf der Stromrechnung bemerkbar macht, hängt stark vom bisher genutzten Gerät ab. Die folgende Beispielrechnung zeigt den Unterschied für ein Altgerät mit einem angenommenen Standby-Verbrauch von 2,0 Watt gegenüber den von AVM angegebenen unter 0,2 Watt der FRITZ!Smart Energy 201.

Modellrechnung: Ersparnis durch niedrigeren Standby-Verbrauch

  • Posten: angenommener Standby-Verbrauch eines älteren Schaltgeräts = 2,0 Watt (Beispielwert der Redaktion, keine AVM-Angabe)
  • Posten: Standby-Verbrauch der FRITZ!Smart Energy 201 laut AVM = unter 0,2 Watt
  • Posten: durchschnittlicher deutscher Haushaltsstrompreis laut BDEW-Strompreisanalyse, Datenstand Oktober 2026 = 37,3 Cent pro Kilowattstunde

Rechenweg: Differenz 1,8 Watt × 24 Stunden × 365 Tage ÷ 1.000 = rund 15,8 Kilowattstunden pro Jahr; multipliziert mit 37,3 Cent ergibt eine Ersparnis von rund 5,90 Euro pro Jahr gegenüber dem angenommenen Altgerät. Reine Beispielrechnung der Redaktion mit einem angenommenen Vergleichswert – keine Herstellerangabe und keine Garantie für den Einzelfall.

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Wer mehrere Geräte mit hohem Standby-Verbrauch ersetzt, etwa alte Steckdosenleisten oder Netzteile, kann die Ersparnis entsprechend vervielfachen – die tatsächliche Höhe hängt aber immer vom jeweils ersetzten Altgerät ab, nicht von der neuen Steckdose allein.

Checkliste vor dem Kauf

Vor dem Kauf lohnt sich ein Blick auf die eigene Ausstattung, denn nicht jede Funktion der FRITZ!Smart Energy 201 lässt sich ohne Zusatzgeräte nutzen.

Praktische Checkliste: Passt die Steckdose zum eigenen Haushalt?

  • Ist bereits eine FRITZ!Box oder ein FRITZ!Smart Gateway vorhanden? Ohne eines der beiden Geräte lässt sich die Steckdose laut AVM nicht einrichten.
  • Soll die Steckdose über Alexa, Google Home oder Apple Home gesteuert werden? Dafür ist zusätzlich eine FRITZ!Box 5690 Pro oder ein FRITZ!Smart Gateway als Matter-Bridge nötig.
  • Reicht die Belastbarkeit von 3.680 Watt für das geplante Gerät, etwa einen Heizlüfter oder eine Kaffeemaschine?
  • Ist der geplante Standort in Reichweite der DECT-Funkverbindung zur FRITZ!Box?

Eine pauschale Kaufempfehlung lässt sich daraus nicht ableiten – sie hängt von der vorhandenen FRITZ!-Ausstattung und dem geplanten Einsatzzweck im jeweiligen Haushalt ab.

Häufige Fragen

Was kostet die FRITZ!Smart Energy 201?

49 Euro als Handels-UVP, Stand November 2026, laut Angaben von AVM.

Seit wann ist die Steckdose erhältlich?

Seit dem 2. November 2026 im Handel, wie AVM in seiner Pressemitteilung mitteilte.

Funktioniert die Steckdose mit Alexa oder Google Home?

Nur über eine Matter-Bridge – eine FRITZ!Box 5690 Pro oder ein FRITZ!Smart Gateway. Ohne eines dieser beiden Geräte lässt sich die Steckdose laut AVM nicht per Sprachbefehl über diese Dienste steuern.

Wie viel Strom kann die Steckdose maximal schalten?

Bis zu 3.680 Watt beziehungsweise 16 Ampere, laut Datenblatt von AVM.

Quellen und Stand

  • AVM GmbH, Pressemitteilung: „Kompakt und belastbar: die neue intelligente Steckdose FRITZ!Smart Energy 201″, 02.11.2026, about.fritz.com/presse.
  • Bericht von mobiflip.de, „FRITZ!Smart Energy 201 startet für 49 Euro im Handel“, 02.11.2026, mobiflip.de.
  • Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Strompreisanalyse, Datenstand Oktober 2026, bdew.de.

Recherche- und Datenstand: 7. November 2026.

Transparenz: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz recherchiert und formuliert und ist zur menschlichen redaktionellen Prüfung vorgesehen.

Habt ihr schon eine smarte Steckdose im Einsatz oder plant ihr den Umstieg – welche Funktion ist euch dabei am wichtigsten? Schreibt es gern in die Kommentare.

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