Das Wichtigste in Kürze
- Der Pegel Kaub am Mittelrhein zeigt seit 5:45 Uhr am Montagmorgen 5 Zentimeter – der bisherige Rekordwert der deutschen Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung lag bei 25 Zentimetern vom 22. Oktober 2018.
- Unterschritten wird dieser Rekord nicht erst seit heute: Seit dem 3. August lag das Tagesminimum an keinem einzigen Tag mehr über 25 Zentimetern.
- Auch Köln, Düsseldorf und Duisburg-Ruhrort liegen unter ihren Tiefstwerten von 2018. Der Pegel Emmerich meldet seit dem 15. August keine aktuellen Werte mehr; die Verwaltung kennzeichnet den letzten Messwert selbst als veraltet.
- Die verbreitete These, das Niedrigwasser treibe die Kraftstoffpreise, lässt sich mit den vorliegenden Daten nicht belegen: Der ADAC meldete für den 12. August leicht sinkende Preise.
- Von den Unternehmen, die sich bislang öffentlich geäußert haben, meldete keines eine Produktionskürzung. Thyssenkrupp und BASF erklärten, die Versorgung laufe.
Am Pegel Kaub am Mittelrhein stand der Wasserstand am Montagmorgen bei 5 Zentimetern. Der Wert wurde erstmals um 5:45 Uhr MESZ erreicht und hielt sich bis mindestens 7 Uhr. Er stammt aus den Rohdaten von PEGELONLINE, dem Messdatenportal der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes, und wurde von NETZ-TRENDS direkt abgerufen.
Zur Einordnung führt dieselbe Behörde für Kaub einen niedrigsten jemals registrierten Niedrigwasserstand von 25 Zentimetern, gemessen am 22. Oktober 2018. Der aktuelle Wert liegt 20 Zentimeter darunter. Das mittlere Wasser der Referenzperiode 2010 bis 2020 beträgt an dieser Stelle 208 Zentimeter.

Der Rekord fällt nicht heute, sondern seit zwei Wochen
Die Zahl vom Montagmorgen ist kein plötzlicher Einbruch, sondern das vorläufige Ende einer Reihe. Die Tagesminima am Pegel Kaub lagen am 1. und 2. August noch bei 27 Zentimetern. Vom 3. August an unterschritt der Wert an jedem einzelnen Tag die Marke von 25 Zentimetern – erst knapp, seit dem 14. August deutlich. Vier Tage in Folge stand der Tiefstwert bei 6 Zentimetern, bevor er in der Nacht zum Montag auf 5 fiel.
Damit verliert der Vergleichsmaßstab an Aussagekraft. Ein Wert, der über zwei Wochen hinweg täglich unterboten wird, ist kein Ausnahmeereignis mehr, sondern beschreibt einen neuen Zustand. Wie lange er anhält, lässt sich aus den Messdaten nicht ableiten.
Warum „fünf Zentimeter“ nicht die Wassertiefe ist
Ein Pegelstand ist keine Angabe darüber, wie tief das Wasser ist. Er misst den Abstand zu einem festgelegten Bezugspunkt, dem Pegelnullpunkt – in Kaub liegt dieser bei 67,669 Metern über Normalhöhennull. Der Fluss ist an dieser Stelle also nicht fünf Zentimeter tief. Aus demselben Grund lassen sich die Werte verschiedener Messstellen nicht miteinander vergleichen: Jeder Pegel hat einen eigenen Nullpunkt. Ein Pegelstand von minus zwei Zentimetern in Düsseldorf bedeutet weder, dass dort kein Wasser mehr fließt, noch dass die Lage dort schlimmer ist als in Kaub.
Für die Schifffahrt maßgeblich ist die Fahrrinnentiefe. Ein Sprecher des deutschen Wasserstraßen- und Schifffahrtsamts Rhein bezifferte sie gegenüber der Fachzeitschrift „VerkehrsRundschau“ für den Vormittag des 14. August auf etwas mehr als 1,20 Meter – bei einem damaligen Pegelstand von 8 Zentimetern. Rechnerisch, auf Grundlage der amtlichen Kennwerte für den gleichwertigen Wasserstand, wären es beim aktuellen Stand rund drei Zentimeter weniger. Eine behördliche Angabe für Montag lag zum Redaktionsschluss nicht vor.
Nicht nur Kaub: auch Köln, Düsseldorf und Duisburg unter den Werten von 2018
Der Blick auf einen einzelnen Pegel unterschätzt die Lage. NETZ-TRENDS hat die aktuellen Messwerte mehrerer Rheinpegel gegen die von der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung geführten Rekordtiefstände gestellt.
| Pegel | 17. August 2026 | Rekordtief (Datum) | Mittelwasser |
|---|---|---|---|
| Maxau | 297 cm | 231 cm (28.01.1885) | 496 cm |
| Kaub | 5 cm | 25 cm (22.10.2018) | 208 cm |
| Köln | 46 cm | 69 cm (23.10.2018) | 297 cm |
| Düsseldorf | −2 cm | 23 cm (23.10.2018) | 257 cm |
| Duisburg-Ruhrort | 126 cm | 153 cm (23.10.2018) | 394 cm |
| Emmerich | k. A. | −1 cm (18.08.2022) | 239 cm |
Vier der fünf Messstellen, die derzeit aktuelle Werte liefern, liegen damit unter ihrem bisherigen Tiefstwert. Maxau am Oberrhein ist die Ausnahme: Dort liegt der aktuelle Stand zwar weit unter dem Mittelwasser, aber deutlich über dem Extremwert aus dem Jahr 1885.
Räumlich verteilen sich die Messstellen über rund 700 Rheinkilometer – von Basel an der Schweizer Grenze bis Emmerich kurz vor den Niederlanden. Österreich hat an seinem kurzen Rheinabschnitt oberhalb des Bodensees keine der hier betrachteten Messstellen.

Was die Schiffe noch laden können
Wie stark die Ladung reduziert werden muss, ist keine amtlich erhobene Größe. Andreas Grzib, Vorstand der Deutschen Transport-Genossenschaft Binnenschifffahrt, sagte dem ZDF, die Schiffe könnten derzeit nur noch 20 bis 30 Prozent der normalen Ladung fahren. Die Lage sei „in der Tat sehr dramatisch“.
Entsprechend haben sich die Frachtraten bewegt. Für die Strecke Rotterdam–Karlsruhe berichten die „Wirtschaftswoche“ und das ZDF übereinstimmend von einem Anstieg von rund 45 Euro je Tonne Ende Juni auf 150 bis 160 Euro Mitte August – mehr als eine Verdreifachung. Eine Primärquelle für diese Notierungen, etwa eine Mitteilung des Bundesverbands der Deutschen Binnenschifffahrt oder ein Preisdienst, nennen beide Medien nicht. Die Zahlen sind deshalb als Marktangabe zu lesen, nicht als geprüfte Statistik.
Welche Mengen dabei auf dem Spiel stehen, zeigt die amtliche Statistik: Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes transportierte die deutsche Binnenschifffahrt im Jahr 2025 rund 171,6 Millionen Tonnen Güter – 1,3 Prozent weniger als im Vorjahr und der niedrigste Wert seit der Wiedervereinigung 1990. Allein auf Mineralölerzeugnisse entfielen 27,8 Millionen Tonnen. Eine gesondert ausgewiesene Zahl für den Rhein enthält die Mitteilung nicht.
Die Preisthese trägt bislang nicht
In der Berichterstattung der vergangenen Tage war häufig die Erwartung zu lesen, das Niedrigwasser schlage auf die Preise an der Zapfsäule durch. Die öffentlich verfügbaren Preisdaten stützen das in dieser Allgemeinheit bislang nicht.
Der ADAC wies für den 12. August einen bundesweiten Durchschnitt von 2,125 Euro je Liter Super E10 und 2,200 Euro je Liter Diesel aus – beides jeweils rund einen halben Cent unter dem Wert der Vorwoche. Als Haupttreiber nennt der Klub die Entwicklung am Rohölmarkt; die niedrigen Pegelstände führt er als zusätzlichen, regional wirkenden Faktor an. Belegbar ist damit eine Spreizung zwischen den Regionen, wie sie das ZDF für Juli mit bis zu zehn Cent je Liter Diesel im Westen und in der Kölner Bucht beschrieb – nicht aber ein bundesweiter Preisschub.
Ähnlich beim Heizöl: Der Marktbeobachter Tecson meldete für den 15. August 138,4 Cent je Liter bei einer Abnahme von 3.000 Litern, ein Plus von 3,8 Prozent gegenüber der Vorwoche und von 50,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In seinem Marktbericht verweist der Dienst als Treiber allerdings nicht auf den Rhein, sondern auf den Iran-Konflikt und Angriffe auf Öltanker.
Was gegen den einfachen Zusammenhang spricht
Auch das Statistische Bundesamt hat den Sprung bei den Energiepreisen im Juli – Kraftstoffe 23,0 Prozent, leichtes Heizöl 34,7 Prozent über dem Vorjahr – nicht mit dem Niedrigwasser begründet, sondern mit dem Rohölmarkt infolge des Iran-Krieges und mit dem Auslaufen der befristeten Senkung der Energiesteuer zum 30. Juni 2026. NETZ-TRENDS hat diese Zusammensetzung der Energiepreise und die Bilanz der Steuersenkung zuletzt im Einzelnen aufgeschlüsselt. Ein Effekt des Niedrigwassers ist damit nicht ausgeschlossen – er ist bislang aber weder beziffert noch von einer Behörde bestätigt. Wer ihn behauptet, sollte sagen, worauf er sich stützt.
Die Industrie meldet bisher keine Produktionskürzung
Auch die zweite verbreitete Erwartung – stillstehende Werke – findet in den Unternehmensangaben bislang keine Entsprechung. Thyssenkrupp erklärte am 13. August über die Nachrichtenagentur dpa, das Duisburger Stahlwerk erhalte weiterhin täglich 50.000 bis 60.000 Tonnen Rohstoffe. Finanzvorstand Axel Hamann wird mit dem Satz zitiert: „Die Kundenversorgung ist nicht gefährdet.“ Der Anteil der Bahn am Transport sei von üblicherweise fünf Prozent auf das Doppelte erhöht worden, alle Hochöfen liefen. Ein vollständiger Schifffahrtsstopp würde das Ergebnis nach seinen Worten allerdings belasten.
Nach Angaben von BASF, über die das Portal t-online berichtete, konnte der Transport per Binnenschiff durch den vermehrten Einsatz besonders flach gehender Schiffe „weitestgehend“ aufrechterhalten werden; Lieferengpässe gebe es nur in Einzelfällen. Der Spezialchemiekonzern Lanxess bezifferte seine Mehrkosten demselben Bericht zufolge auf einen einstelligen Millionenbetrag. Von den Unternehmen, die sich bis Montagmorgen öffentlich geäußert haben, meldete keines eine tatsächlich vollzogene Produktionskürzung.
Zwölf Bundesländer haben das Sonntagsfahrverbot gelockert
Die politische Reaktion setzt vor allem auf die Straße. Nach einer Übersicht der „VerkehrsRundschau“ vom 13. August haben zwölf deutsche Bundesländer das Lkw-Sonntagsfahrverbot bis zum 31. August gelockert, Rheinland-Pfalz und das Saarland bis zum 30. September. Thüringen hat es als einziges Land vollständig ausgesetzt, Sachsen-Anhalt gar nicht gelockert. Bis auf Thüringen binden alle Länder die Erleichterung an Transporte, die mit den Folgen des Niedrigwassers zusammenhängen. Spätere Änderungen einzelner Länder sind in dieser Übersicht nicht erfasst.
DB Cargo bot am 12. August zusätzliche Kapazität an: 400 Güterwagen seien sofort verfügbar, bis zu 500 weitere über ein Vorhaltekonzept. Vorstandsvorsitzender Bernhard Osburg sagte der dpa, ein einziger Güterzug könne wegen der höheren Umlaufgeschwindigkeit „bis zu zehn Binnenschiffe ersetzen“. Kurzfristig ließen sich so bis zu 100, längerfristig rund 200 Schiffe ersetzen.
Der deutsche Bundesverkehrsminister Steffen Bilger, seit dem 29. Juli im Amt, hatte Anfang August mehrere Sofortmaßnahmen angekündigt – neben den Fahrverbotsausnahmen die Anweisung an die Autobahngesellschaft, Ausweichverkehre nicht durch vermeidbare Baustellen zu behindern, sowie die Verschiebung einer geplanten Schleusensanierung. „Wir können das Wetter nicht beeinflussen, aber wir könnten dafür sorgen, dass unsere Wirtschaft besser durch diese schwierigen Wochen kommt“, sagte er der „Wirtschaftswoche“.
„Eine Vertiefung schafft ja kein zusätzliches Wasser“
Grundsätzliche Kritik am Krisenmanagement äußerte am Sonntag Veronika Grimm, Mitglied des deutschen Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und Professorin an der Technischen Universität Nürnberg. In einem über die dpa verbreiteten Interview mit dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ sagte sie: „Bei ineffizienter Rationierung kann Niedrigwasser die Preise auch unnötig in die Höhe treiben.“ Betroffen seien die Chemie und der Energiemarkt, der Transport von Öl zu Raffinerien leide unter den niedrigen Pegelständen.
Nicht die einzelnen Maßnahmen stellte sie infrage, sondern das Muster: Es wäre gut, „wenn man auf solche Situationen vorbereitet wäre, anstatt ad hoc Notmaßnahmen zu diskutieren“. Und: „Politik macht keinen guten Eindruck, wenn sie sich von Krise zu Krise hangelt und nicht systematisch Strategien zur Anpassung an den Klimawandel entwickelt.“ Der häufig geforderten Vertiefung der Fahrrinne erteilte sie eine vorsichtige Absage – punktuell könne sie angezeigt sein, „aber eine Vertiefung schafft ja kein zusätzliches Wasser“.
Wie stark sich das gesamtwirtschaftlich niederschlägt, hat das Institut für Weltwirtschaft in Kiel geschätzt. Konjunkturchef Stefan Kooths rechnet nach einem Bericht des „Handelsblatts“ vom 28. Juli damit, die Effekte könnten „stark genug sein, um das Bruttoinlandsprodukt im dritten Quartal um 0,1 bis 0,2 Prozent zu dämpfen“. Für das Niedrigwasserjahr 2018 beziffert das Institut in eigenen Auswertungen den Rückgang der Industrieproduktion in der Spitze auf rund 1,5 Prozent und die Wirkung auf die Jahreswirtschaftsleistung auf etwa 0,4 Prozent.
Auch für die Schweiz ist der Rhein eine Versorgungsader
Der Vorgang endet nicht an der deutschen Grenze. Für die Station Rhein–Basel, Rheinhalle weist das schweizerische Bundesamt für Umwelt zuletzt einen Abfluss von 400 Kubikmetern je Sekunde bei einem Wasserstand von 244,86 Metern über Meer aus – Messzeitpunkt 16. August, 14:30 Uhr. Für die Gefahrenstufen des Amts ist das unkritisch; die erste Stufe beginnt dort erst bei 2.550 Kubikmetern je Sekunde. Das eigentliche Problem für die Versorgung liegt nicht in Basel, sondern in der Engstelle flussabwärts.
Der Bundesverband der Deutschen Binnenschifffahrt warnt davor, dass der Rhein im Mittelrhein zwischen Koblenz und Mainz faktisch zweigeteilt werden könnte. Darüber berichtete unter anderem der Schweizer Rundfunk SRF. Güter aus den Nordseehäfen kämen dann nur noch bis in den Kölner Raum; Ladung Richtung Schweiz müsste kostenintensiv umgeschlagen werden. Erschwerend kommt hinzu, dass bestimmte Gefahrgüter nicht ohne Weiteres auf die Straße verlagert werden dürfen. SRF zitierte in diesem Zusammenhang die Sorge, auch Grundnahrungs- und Futtermittel könnten teurer werden. Eine eigene Stellungnahme der Schweizerischen Rheinhäfen lag zum Redaktionsschluss nicht vor.
Wie es weitergeht
Belastbare Aussagen über die kommenden Tage liefern derzeit nur die Vorhersagen der Behörden. In der über die dpa verbreiteten Meldung vom Sonntag war von einem erwarteten Wiederanstieg auf rund 10 Zentimeter in Kaub im Lauf der Woche die Rede – ein Wert, der weiterhin deutlich unter dem alten Rekord läge.
Feste Termine gibt es dagegen bei den Ausnahmeregelungen: Die Lockerungen des Sonntagsfahrverbots laufen in den meisten deutschen Bundesländern am 31. August aus, in Rheinland-Pfalz und im Saarland am 30. September. Ob sie verlängert werden, ist offen. Der Pegel Emmerich meldet seit dem 15. August, 6 Uhr, keine aktuellen Werte; die Verwaltung kennzeichnet den letzten Messwert von minus 22 Zentimetern selbst als veraltet. Wann die Messstelle wieder Daten liefert, war am Montagmorgen nicht bekannt.
Wie hoch der Rhein steht, lässt sich jederzeit nachsehen – die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung stellt die Messwerte öffentlich und im Viertelstundentakt bereit. Was der Rekord kostet, wird dagegen erst später beziffert werden können.
Haben Sie in den vergangenen Wochen Preisunterschiede beim Tanken oder beim Heizöl bemerkt, die sich mit dem Niedrigwasser erklären ließen? Schreiben Sie uns Ihre Meinung gerne in die Kommentare.
Quellen
- PEGELONLINE, Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes: Messwerte und charakteristische Kennwerte der Pegel Kaub, Maxau, Köln, Düsseldorf, Duisburg-Ruhrort und Emmerich, abgerufen am 17. August 2026
- Bundesamt für Umwelt (Schweiz): Messstation Rhein – Basel, Rheinhalle, abgerufen am 17. August 2026
- Statistisches Bundesamt: Pressemitteilung Nr. 102 zur Güterbeförderung in der Binnenschifffahrt 2025 sowie Pressemitteilung Nr. 283 zur Inflationsrate im Juli 2026
- „VerkehrsRundschau“: Bericht vom 14. August 2026 mit Angaben des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamts Rhein sowie Übersicht zu den Lockerungen des Sonntagsfahrverbots vom 13. August 2026 und Meldung zu DB Cargo vom 12. August 2026
- ZDF: Angaben der Deutschen Transport-Genossenschaft Binnenschifffahrt zu Ladung und Frachtraten
- ADAC: Aktuelle Kraftstoffpreise, Stand 12. August 2026; Tecson: Heizölpreise, Marktbericht vom 15. August 2026
- dpa-Meldung vom 16. August 2026 mit Zitaten aus dem Interview von Veronika Grimm im „Kölner Stadt-Anzeiger“; dpa-Meldung vom 13. August 2026 mit Angaben von Thyssenkrupp
- „Handelsblatt“: Schätzung des Instituts für Weltwirtschaft vom 28. Juli 2026; „Wirtschaftswoche“: Sofortmaßnahmen von Bundesverkehrsminister Bilger vom 6. August 2026
- Schweizer Radio und Fernsehen (SRF): Bericht zu den Folgen einer Unterbrechung der Rheinschifffahrt
- Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung: Profil von Veronika Grimm
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