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Wow! Sylt war schon vor 1000 Jahren Schickimicki +++ 1000 Jahre alter Schatz aus Wikingerzeit gefunden

Sylt scheint seit Jahrtausenden die Schicki-Mickis anzuziehen. (Bild: pixabay.com / CC0 Creative Commons)

Wer den Schatz von Sylt, der nun gefunden wurde, begraben hat, ist nicht klar. Doch klar ist: Der Fund aus der Wikingerzeit auf der schönen deutschen Schickimicki-Insel Sylt ist eine Sensation.

1000 Jahre soll der Schatz alt sein. Damit stammt er aus einer Zeit, die nur wenige Jahrzehnte nach dem Tod Karls des Großen liegt. Und es gab noch nicht die Pest. Ihr fielen zwei Drittel der Menschen in Europa im 14. Jahrhundert zum Opfer. Auch war Amerika noch nicht entdeckt und die britische Insel wurde erst nach und nach von den Sachsen bevölkert – ehe daraus ein Weltreich wurde.

Der Schatz von Sylt hat 180 Exponate, alle um die 1000 Jahre alt: Armringe, Fingerringe, ein Halsring, Münzen, Barren, Schmelzreste, Drähte. Das Gewicht des Schatzes liegt bei rund einem Kilogramm. Das klingt nach einem Wert von vielen vielen Millionen Euro.

„Das ist einer der größten Silberschatzfunde aus Schleswig-Holstein überhaupt“, kommentiert der Leiter des Archäologischen Landesamtes von Schleswig-Holstein, Claus von Carnap-Bornheim, den Fund.

Einzelnachweise

(1) "Kulturministerin Karin Prien zum Depotfund aus Morsum: 'Sylter Schatz erzählt viel über die Wikingerzeit'", in: Landesportal Schleswig-Holstein, Archäologisches Landesamt Schleswig-Holstein vom 25.09.2017. Abgerufen am 26.09.2017.

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