Neue Prozessoren, deutsche Startpreise und feste Verkaufstermine: Was Käufer vor der Vorbestellung der mobilen und stationären Macs wissen sollten
Das Wichtigste in Kürze
- Das neue 14-Zoll-MacBook-Pro mit M6 kostet in Deutschland ab 2.299 Euro; für den Bildungsbereich nennt Apple 2.179 Euro.
- Der iMac mit M6 startet bei 1.799 Euro, die stärkere Ausführung mit 12-Core-CPU und 12-Core-GPU bei 1.999 Euro.
- Vorbestellungen beginnen am 28. Oktober 2026. Apple nennt den 6. November als Verkaufs- und Lieferstart.
Apple hat am 27. Oktober zwei neue Macs mit dem M6-Chip vorgestellt. Das 14-Zoll-MacBook-Pro kostet in Deutschland ab 2.299 Euro, der iMac ab 1.799 Euro. Beide Geräte lassen sich ab Mittwoch, 28. Oktober, vorbestellen und sollen ab Freitag, 6. November, erhältlich sein.
Damit liegen nun konkrete deutsche Preise und Termine für die neue Generation vor. Apple hatte vor dem heutigen Produktstart zu einer Veranstaltung eingeladen; die jetzt veröffentlichten Angaben ersetzen frühere Spekulationen über mögliche Geräte und Preise. Die Leistungswerte in diesem Artikel stammen, sofern nicht anders gekennzeichnet, aus Apples eigenen Angaben. Unabhängige Tests der neuen Modelle lagen bei der Recherche am 27. Oktober noch nicht vor.
MacBook Pro M6: Preis und Ausstattung
Das neue 14-Zoll-MacBook-Pro beginnt in Deutschland bei 2.299 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Apple nennt für den Bildungsbereich einen Startpreis von 2.179 Euro. Die Vorbestellung soll am 28. Oktober im Apple Store und in der Apple-Store-App starten. Ab dem 6. November will Apple die Geräte ausliefern; an diesem Tag sollen sie auch in Apple Stores und bei autorisierten Händlern erhältlich sein.
Zum Grundmodell gehören laut Apple ein M6 mit 12-Core-CPU und 12-Core-GPU sowie 16 Gigabyte gemeinsamer Arbeitsspeicher. Konfigurationen mit bis zu 32 Gigabyte sind vorgesehen. Apple gibt die Batterielaufzeit mit bis zu 24 Stunden an. Das Unternehmen nennt außerdem WLAN 7, Bluetooth 6, drei Thunderbolt-4-Anschlüsse, HDMI, MagSafe 3, einen SDXC-Kartensteckplatz und einen Kopfhöreranschluss.
Apple beziffert die Grafikleistung des M6 mit bis zu 30 Prozent mehr als beim M5 und die Leistung bei On-Device-KI-Aufgaben mit bis zu 25 Prozent mehr. Das sind Herstellerangaben aus Apples Vergleichstests. Sie sagen für sich genommen nicht voraus, wie groß der Unterschied bei jeder konkreten Anwendung ausfällt. Auch die maximale Batterielaufzeit hängt laut Apple von Nutzung und Konfiguration ab.
iMac M6: günstigerer Einstieg am Schreibtisch
Der neue 24-Zoll-iMac mit M6 kostet in der Grundausführung 1.799 Euro. Für die Ausführung mit 12-Core-CPU und 12-Core-GPU nennt Apple 1.999 Euro. Die Bildungspreise liegen laut Unternehmen bei 1.739 beziehungsweise 1.879 Euro. Vorbestellung und Verkaufsstart sind dieselben wie beim MacBook Pro: 28. Oktober und 6. November.
Der iMac kombiniert den Rechner mit einem 24-Zoll-Display mit 4,5K-Auflösung. Apple nennt sieben Gehäusefarben und ebenfalls WLAN 7 sowie Bluetooth 6. Gegenüber dem M4-iMac soll die Grafikleistung bei rechenintensiven Aufgaben wie Bildbearbeitung bis zu doppelt so hoch sein. Das ist wiederum ein Wert aus Apples eigenem Vergleich, keine unabhängige Messung.
Für zu Hause oder einen festen Arbeitsplatz ist der iMac damit der günstigere Einstieg in die am selben Tag vorgestellte M6-Generation. Das MacBook Pro kostet mindestens 500 Euro mehr, lässt sich dafür aber unterwegs verwenden. Die Geräte erfüllen also unterschiedliche Zwecke; der reine Startpreis ist kein vollständiger Leistungsvergleich.
Was der Preisvergleich für Käufer bedeutet
Wer ein mobiles Gerät braucht, muss für Apples neues Pro-Notebook mindestens 2.299 Euro einplanen. Wer überwiegend an einem Schreibtisch arbeitet und Monitor, Tastatur und Maus in einem Paket bevorzugt, kann den iMac ab 1.799 Euro bestellen. Bei beiden Geräten können größere Speicher- oder Leistungsoptionen den Endpreis erhöhen; die Startpreise beziehen sich auf die jeweils günstigste Konfiguration.
Für Besitzer eines M5-MacBooks oder M4-iMacs ist der Generationssprung vor einer Kaufentscheidung besonders sorgfältig abzuwägen: Apples Prozentwerte sind Obergrenzen aus Herstellervergleichen. Sie belegen nicht, dass jede Alltagsaufgabe im gleichen Maß schneller wird. Wer keinen unmittelbaren Ersatzbedarf hat, kann unabhängige Tests abwarten, bevor er den Aufpreis für eine neue Generation bewertet.
Häufige Fragen zu Apples neuen M6-Macs
Ab wann kann ich die neuen Macs bestellen?
Apple nennt Mittwoch, den 28. Oktober 2026, als Beginn der Vorbestellungen. Die Auslieferung und der Verkauf sollen am Freitag, 6. November, starten.
Was kostet das neue MacBook Pro in Deutschland?
Das 14-Zoll-Modell mit M6 startet laut Apple bei 2.299 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Für den Bildungsbereich nennt Apple 2.179 Euro.
Was kostet der neue iMac?
Der iMac mit 10-Core-CPU und 10-Core-GPU startet bei 1.799 Euro. Die Ausführung mit 12-Core-CPU und 12-Core-GPU kostet ab 1.999 Euro.
Quellen und Transparenz
Primärquellen: Apples Mitteilung zum 14-Zoll-MacBook-Pro mit M6 und Mitteilung zum iMac mit M6, beide vom 27. Oktober 2026. Recherche- und Prüfstand: 27. Oktober 2026.
KI-Transparenz: Das Featured Image ist ein KI-generiertes Symbolbild und zeigt keine konkreten Apple-Produkte. Es wurde nicht in den Artikeltext eingebettet. Das unveränderte NETZ-TRENDS-Original-Logo wurde anschließend deterministisch als Overlay ergänzt.