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27.05.2014

Petra Tang 27.05.2014
E-Commerce

Axel Springer Chef Mathias Döpfner: EU-Regulierung des Google Konglomerats notwendig / Wettbewerb stimmt nicht mehr

Neue tolle Google Welt und alles im Sinne des Verbrauchers? Die ersten Treffer dienen nur Google, damit noch mehr Milliarden Euro in die Kasse kommen. Anzeigen- und eCommercekunden zahlen schon jetzt teils über 100 Millionen Euro im Jahr an Google um überhaupt noch gelistet zu werden. Google macht nun aufs Tempo: Noch mehr sollen zahlen, noch mehr Geld soll fließen. Neue tolle Google Welt und alles im Sinne des Verbrauchers? Die ersten Treffer dienen nur Google, damit noch mehr Milliarden Euro in die Kasse kommen. Anzeigen- und eCommercekunden zahlen schon jetzt teils über 100 Millionen Euro im Jahr an Google um überhaupt noch gelistet zu werden. Google macht nun aufs Tempo: Noch mehr sollen zahlen, noch mehr Geld soll fließen.
Der CEO der Axel Springer SE (Bild-Zeitung, DIE WELT, N24, idealo.de), Mathias Döpfner, fordert die Europäische Union (EU) auf, sich nicht nur um Bananenschalen zu kümmern, sondern auch grundlegende Regulierungen bezüglich des weltweit größten Internetmonopolisten Google anzugehen. Grund sei ein erheblich wettbewerbsschädigendes Verhalten von Google gegenüber anderen Online-Anbietern. Google verfügt alleine in der Europäischen Union über rund 90% Search-Marktanteil im Internet und

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