15.01.2014

Apps

Facebook-Chef Mark Zuckerberg findet Snapchat ein super interessantes Phänomen

Für manche heißt es immer: Nicht ohne mein Handy, nicht ohne meine Social Media Plattformen. Diese Dame wollte noch nicht einmal beim Meerbaden von ihrem Handy lassen. Wir trafen sie in der Karibik. Für manche heißt es immer: Nicht ohne mein Handy, nicht ohne meine Social Media Plattformen. Diese Dame wollte noch nicht einmal beim Meerbaden von ihrem Handy lassen. Wir trafen sie in der Karibik. Foto: cc
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg sagte auf einer Podiumsdiskussion mit dem Präsidenten der kalifornischen Stanford University, John Hennessy, wonach er den Handy-Kurznachrichtendienst und Foto-Messenger Snapchat für "ein super interessantes Privat-Phänomen" halte. Vor einigen Monaten hatte Facebook mitgeteilt, wonach man Interesse habe, Snapchat zu kaufen. Im Gespräch war ein angebotener Kaufpreis von angeblich rund 3 Milliarden US-Dollar. Allerdings hatte Snapchat damals das Angebot
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FCC-Regeln: Netzneutralität in den USA von Gericht gekippt

Herbe Niederlage der FCC im Kampf für ein freies Internet. Hier die Kommissions-Mitglieder links nach rechts: Ajit Pai, Mignon Clyburn, Chairman Tom Wheeler, Jessica Rosenworcel, Michael O’Rielly. Herbe Niederlage der FCC im Kampf für ein freies Internet. Hier die Kommissions-Mitglieder links nach rechts: Ajit Pai, Mignon Clyburn, Chairman Tom Wheeler, Jessica Rosenworcel, Michael O’Rielly. Foto: FCC
In den USA hat nun ein Berufungsgericht die bislang geltenden strengen FCC-Regeln (Federal Communications Commission) zur Netzneutralität gekippt. Die FCC-Regeln sorgen seit 1996 für eine Open Access-Policy fürs Internet in den USA. Bislang galt nach den FCC-Regeln, wonach beispielsweise die Internet Service Provider allen am Internet Beteiligten für den komplette Datenverkehr gleichberechtigten Zugang über ihre Netze anbieten müssen, also jeglichen Web-Traffic, egal welches Datenvolumen