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-Anzeige- Smartes Badezimmer

Quelle: www.pixabay.com

Smartes Badezimmer: praktisch und effizient

Im Zeitalter der Digitalisierung ist alles vernetzt. Mit dem Smartphone hat man nahezu überall Zugriff auf das Internet und im Smart Home können diverse Haushaltsgeräte miteinander verbunden und über Apps ferngesteuert werden. Das spart nicht nur Energie, sondern bietet auch zusätzlichen Komfort, der individuell angepasst werden kann. Auch das Badezimmer bleibt vom technischen Fortschritt nicht vollkommen unbeeinflusst. Neue Technologien bringen das Potenzial mit sich, den Alltag in bestimmten Aspekten zu erleichtern, die Gesundheit zu fördern und Kosten zu sparen.

Elektronische Armaturen

Armaturen, die ohne Berührung funktionieren, sind hygienischer als herkömmliche Modelle, die von Hand bedient werden. Sie kommen mit weniger Keimen und Bakterien in Kontakt und bleiben zudem länger sauber. Das kann auch dabei helfen, einer Übertragung von ansteckenden Krankheiten zwischen verschiedenen Personen innerhalb eines Haushalts vorzubeugen, insbesondere während der Grippesaison. Bei Armaturen mit eingebautem Sensor fließt immer dann Wasser, wenn sich die Hände unter dem Wasserhahn befinden. Sobald die Hände nicht mehr im Erfassungsbereich des Sensors sind, wird der Wasserfluss automatisch gestoppt. Das ist nicht nur komfortabel, weil es dabei hilft, den Kontakt der Armatur mit schmutzigen Fingern zu verhindern, es spart sogar kostbares Wasser. Käuflich erwerben kann man derartige Sensorarmaturen fürs Bad online bei diversen Bad-Shops.

Elektronischer Spiegel: Der Smart Mirror

Im Grunde ist der Smart Mirror eine Art fest installiertes Tablet für das eigene Badezimmer. Auf einem Monitor mit Spiegelglas oder Spiegelfolie man kann nicht nur sich selbst betrachten, sondern gleichzeitig von der Badewanne, Dusche oder Toilette aus fernsehen, Styling-Tutorials bei Youtube anschauen, Musik hören oder auf sein E-Mail-Postfach zugreifen. Für die meisten Menschen beginnt der Start in den Tag im Badezimmer. Mit einem Smart Mirror lässt sich die morgendliche Routine so noch angenehmer gestalten.

Ferngesteuerte Heizung

Mit digitalen Thermostatarmaturen an den Heizkörpern im Badezimmer lässt sich der Zeitraum, in dem geheizt werden soll, den individuellen Bedürfnissen anpassen. Wer morgens aufsteht, möchte vor allem in den kalten Monaten nur ungern ein kaltes Badezimmer betreten. Die ganze Nacht über zu heizen, verbraucht aber Energie und führt zu Kosten. Eine ferngesteuerte Heizung ermöglicht es, den Heizvorgang beispielweise so einzustellen, dass das Badezimmer genau um die Uhrzeit vorgeheizt ist, in der typischerweise der eigene Wecker klingelt. Dadurch bleibt der Raum gut temperiert und spart Energie.

Weiße Zähne, smarte Bürste

Technik begünstigt auch den gesundheitlichen Fortschritt. Das gilt nicht nur für die Behandlungsmöglichkeiten in medizinischen Einrichtungen, sondern spiegelt sich auch im Alltag wider. Ein Beispiel hierfür ist die Zahnpflege. Smarte Zahnbürsten sind dazu in der Lage, die verschiedensten Daten zu sammeln und auszuwerten. Mittels einer App bekommt der Nutzer unter anderem mitgeteilt, ob alle Mundbereiche ausreichend gepflegt sind. Damit werden regelmäßige Zahnarztuntersuchungen zwar nicht überflüssig, könnten in Zukunft aber wesentlich angenehmer ausfallen.

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