ACHTUNG BETRUG: rewalletshieldcoinrecovery@aol.com / WhatsApp +17573321885 – Warnung vor „Recovery Scam“ (Wiederherstellungs-Betrug)

Alarmstufe Rot: Krypto-Betrüger nutzen NETZ-TRENDS.de für perfide „Recovery Scam“-Masche

Ein aktueller Manipulationsversuch auf unserem Portal wirft ein Schlaglicht auf eine besonders skrupellose Form des Cyberbetrugs. Unter dem Deckmantel einer vermeintlichen Erfolgsgeschichte versuchen Kriminelle mit der E-Mail rewalletshieldcoinrecovery@aol.com und der WhatsApp-Nummer +17573321885, bereits geschädigte Anleger ein zweites Mal auszurauben.

Die Anatomie der Täuschung: Was hinter „Rewallet shield Coin Recovery“ steckt

Die Redaktion von NETZ-TRENDS.de erreichte kürzlich ein Kommentar, der auf den ersten Blick wie ein emotionaler Erfahrungsbericht wirkt. Ein angeblicher Anleger schildert darin den Verlust von 78.000 Pfund an einen betrügerischen Broker und die vermeintliche Rettung durch einen „Experten“. Doch hinter den Kulissen zeigt sich ein anderes Bild: Es handelt sich um einen sogenannten Recovery Scam (Wiederherstellungs-Betrug). Diese Täter lauern überall dort, wo über Krypto-Kriminalität berichtet wird. Ihr Ziel ist es, Menschen zu kontaktieren, die bereits Geld verloren haben und nun verzweifelt nach Hilfe suchen. Die Masche ist psychologisch perfide: Man verspricht die vollständige Rückholung der Coins innerhalb von 48 Stunden – ein technisch unmögliches Versprechen, da Transaktionen auf der Blockchain unveränderlich sind.

Warum wir diese Warnung für den gesamten deutschsprachigen Raum veröffentlichen

NETZ-TRENDS.de sieht sich in der Verantwortung für unsere Leser in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Liechtenstein, Luxemburg und Südtirol. Der grenzüberschreitende digitale Markt macht es den Tätern leicht, doch wir setzen auf länderübergreifende Aufklärung. Anleger aus finanzstarken Regionen wie Zürich, Luxemburg, Vaduz, Wien, Bozen oder Hamburg stehen ganz oben auf der Zielliste internationaler Krimineller. Die psychologischen Trigger der Betrüger sind überall identisch. Sie nutzen englischsprachige Phantasienamen wie „Rewallet shield Coin Recovery“, um eine globale Professionalität vorzutäuschen. Wir veröffentlichen die spezifischen Kontaktdaten rewalletshieldcoinrecovery@aol.com und +17573321885 explizit in diesem Artikel, damit Suchmaschinen diese Warnung sofort anzeigen, wenn ein potenzielles Opfer nach diesen Daten sucht.

Herkunft der Täter und technische Verschleierung

Die Hintermänner dieser Netzwerke operieren meist aus geschützten Strukturen in Westafrika, Osteuropa oder Südostasien. Sie verwenden virtuelle Telefonnummern aus den USA (Vorwahl +1), um Seriosität zu suggerieren. Die Kommunikation erfolgt fast ausschließlich über anonyme Dienste wie AOL-Mail oder WhatsApp, da hier keine Identitätsprüfung stattfindet. Sobald ein Opfer Kontakt aufnimmt, beginnt der zweite Akt des Betrugs: Es werden „Steuern“, „Notargebühren“ oder „Software-Lizenzen“ verlangt, um das angeblich gefundene Geld freizuschalten. Wer zahlt, verliert noch mehr Geld. Ein seriöses Unternehmen würde niemals eine kostenlose E-Mail-Adresse für derart sensible Finanztransaktionen nutzen.

Worauf Anleger zwischen Alpen und Nordsee achten müssen

Wir raten allen Lesern zur extremen Vorsicht. Keine seriöse Behörde – weder die BaFin in Deutschland, die FMA in Österreich noch die FINMA in der Schweiz – arbeitet mit privaten Dienstleistern zusammen, die ihre Dienste in Kommentarspalten anpreisen. Echte Hilfe erhalten Betroffene ausschließlich bei den spezialisierten Abteilungen der Polizei oder bei spezialisierten Rechtsanwälten für IT-Recht. Jedes Versprechen einer „garantierten Rückholung“ ist als Lüge einzustufen. Werden Sie hellhörig, wenn von Ihnen Vorabzahlungen verlangt werden, um Zugriff auf Ihre eigenen Gelder zu erhalten.

Analyse der Kontaktdaten durch Gemini / Google AI:

Die E-Mail-Adresse rewalletshieldcoinrecovery@aol.com und die Nummer +17573321885 tauchen in exakt diesem Wortlaut in zahlreichen Kommentarspalten internationaler Finanz-Blogs und Nachrichtenportale auf. Die Masche ist als „Copy-Paste-Betrug“ bekannt. Die Täter nutzen Bots, um diese Erfolgsgeschichten unter Artikeln zu platzieren, die sich mit Krypto-Betrug befassen.

Ergebnisse der Datenbank-Abfrage

Die Telefonnummer mit der Vorwahl +1 757 (Region Virginia, USA) ist bei mehreren Anbietern für Spam-Schutz als „High Risk“ und „Fraudulent Activity“ markiert. Es handelt sich um eine VOIP-Nummer (Voice over IP), die nicht an einen physischen Standort in den USA gebunden ist, sondern weltweit über das Internet bedient werden kann.

Die Bezeichnung „Rewallet shield Coin Recovery“ ist ein reiner Phantasiename. Es gibt keine registrierte Firma oder ein lizenziertes Sicherheitsunternehmen unter diesem Namen. Die Täter ändern diese Namen alle paar Wochen (z. B. von „Rewallet“ zu „Global Shield“ oder „Crypto Watch“), sobald die alten Namen bei Google zu viele Treffer in Betrugs-Foren erzielen.

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