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06.07.2025

Evangelist Tax 06.07.2025
Politik

Femizid, Maskuzid und das Schweigen über männliche Opfer durch die UNO und viele andere Behörden

Foto: Johnnyhurst / Wikimedia Commons • Lizenz: CC BY‑SA 3.0
Quelle: commons.wikimedia.org/wiki/File:Plaasmoorde.jpg

Hinweis: Das Bild zeigt das Witkruis-Monument in Südafrika zur Erinnerung an bei Farmattacken Getötete. Seit 1990 wurden laut TAU SA und AfriForum zwischen 1.544 und 3.800 Farmer bei solchen Angriffen ermordet; allein von 2010 bis Ende August 2023 waren es 806 dokumentierte Farmmorde . Etwa 2 Drittel (≈ 67 %) dieser Opfer waren Männer, während 1 Drittel (≈ 33 %) Frauen waren.

Die überwiegende Tötung männlicher Opfer deutet darauf hin, dass gezielt der Mann als symbolischer Familienvater und Verantwortlicher als Angriffsziel eliminiert wird – ein Muster, das der Logik des Femizid-Begriffs entspricht, jedoch auf Männer gerichtet ist. Dieser gezielte Gewaltakt gegen Männer wird institutionell nicht als „Maskuzid“ anerkannt, was eine deutliche geschlechtliche und politische Asymmetrie in der Begriffsverwendung verdeutlicht. Foto: Johnnyhurst / Wikimedia Commons • Lizenz: CC BY‑SA 3.0 Quelle: commons.wikimedia.org/wiki/File:Plaasmoorde.jpg Hinweis: Das Bild zeigt das Witkruis-Monument in Südafrika zur Erinnerung an bei Farmattacken Getötete. Seit 1990 wurden laut TAU SA und AfriForum zwischen 1.544 und 3.800 Farmer bei solchen Angriffen ermordet; allein von 2010 bis Ende August 2023 waren es 806 dokumentierte Farmmorde . Etwa 2 Drittel (≈ 67 %) dieser Opfer waren Männer, während 1 Drittel (≈ 33 %) Frauen waren. Die überwiegende Tötung männlicher Opfer deutet darauf hin, dass gezielt der Mann als symbolischer Familienvater und Verantwortlicher als Angriffsziel eliminiert wird – ein Muster, das der Logik des Femizid-Begriffs entspricht, jedoch auf Männer gerichtet ist. Dieser gezielte Gewaltakt gegen Männer wird institutionell nicht als „Maskuzid“ anerkannt, was eine deutliche geschlechtliche und politische Asymmetrie in der Begriffsverwendung verdeutlicht.
Wie internationale Organisationen, Staaten und Medien systematisch geschlechtsspezifische Gewalt gegen Männer ausblenden – und damit den Gleichbehandlungsgrundsatz unterlaufen.

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