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16.02.2024

Evangelist Tax 16.02.2024
Lifestyle

Schwachsinn "Männlich gelesen" - Eine kritische Betrachtung der Sprachpolitik in der Berliner Polizeipressestelle

Schrecklich, diese Männer. So sieht NETZ-TRENDS.de den bösen Mann, der künftig  nach dem Willen einiger Frauen in der Führungsetage der Berliner Polizei nur noch als "männlich gelesen" bezeichnet werden soll. Absurdistan und Bürgerentfremdung monieren Kritiker. Das Bild entstand mit der KI Bing Image Creator. Schrecklich, diese Männer. So sieht NETZ-TRENDS.de den bösen Mann, der künftig nach dem Willen einiger Frauen in der Führungsetage der Berliner Polizei nur noch als "männlich gelesen" bezeichnet werden soll. Absurdistan und Bürgerentfremdung monieren Kritiker. Das Bild entstand mit der KI Bing Image Creator.
Die BILD-Zeitung löste kürzlich eine hitzige Debatte aus mit einem Artikel über die Sprachverwendung in einem Fahndungsaufruf der Berliner Polizeipressestelle. Unter der Schlagzeile „Berliner Polizei nennt Tatverdächtige 'männlich gelesen'“, richtet sich der Fokus auf die geschlechtsspezifische Sprache, die von der Pressestelle, geleitet von einer Frau, verwendet wird. Mit "männlich gelesen" meint die Polizei, da man nicht mehr wissen könne, ob ein Tatverdächtiger, der zwar wie ein Mann aussehe, ...

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