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Trump: "Ich will einfach keine arme Person als Wirtschaftsminister"

US-Präsident Donald Trump macht sich mal wieder Freunde vor allem im linken Lager, aber auch unter Konservativ-Religiösen, die an das Bibel-Wort glauben, wonach ein Reicher Mann eher durch ein Nadelöhr komme, als ins Himmelsparadies.

So erklärte Milliardär Trump nun vor einem jubelnden Publikum, warum er auch für den Posten des Wirtschaftsministers nur einen Superreichen habe wolle und keinen Armen:

"Das ist die Art von Denken, die wir in der Wirtschaft wollen", so Trump. Schon heute soll Donald Trump das reichste Kabinett haben, welches jemals die USA regierte.

Trump erklärte weiter: "Ich liebe alle Menschen - reich oder arm - aber in diesen besonderen Positionen will ich einfach keinen armen Menschen", sagte er bei einer Rallye in Iowa.

So soll neuer Wirtschafts- und Handelsminister der USA ("commerce secretary") Milliardär Wilbur Ross werden. Er machte sein Vermögen dadurch, indem er strauchelnde Firmen aufkaufte.

Ebenfalls Minister in Trumps Kabinett wird Todd Ricketts. Auch er ist ein Milliardär. Er besitzt unter anderem den Chicago Cubs. Ricketts soll den Posten des "deputy commerce secretary" übernehmen.

Weitere Milliardäre in Trumps Kabinett sind Betsy DeVos (Bildungsministerin). Steven Mnuchin, ein reicher ehemaliger Goldman Sachs Executive, ist Finanzminister.

Trump erklärte seinen Fabel für Milliardäre auch mit den folgenden Worten: "Sie vertreten das Land, sie wollen nicht das Geld, sie vertreten das Land, sie mussten viel aufgeben, um diese Arbeit zu übernehmen, sie haben viel aufgegeben".

Aber unterm Strich würden sie eben wissen, wie die USA ticken, wie man zu Geld komme und wie man Jobs kreiere.

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